Vegane und laktosefreie Thüringer Würstchen von Wheaty

Wir haben schon einmal über die Bratwurst von Wheaty  geschrieben und diese als Currywurst zubereitet. Diese Kombination war leider nicht so schmackhaft wie erhofft, und dementsprechend fiel auch unser Urteil aus. Das konnte Wheaty nicht auf sich sitzen lassen, ist in die positive Offensive gegangen und hat uns ein großzügiges Testpaket zukommen lassen. Die Kritik an unserem Beitrag war unter anderem, dass wir davon ausgegangen sind, dass sich die Bratwurst als Currywurst eignet, obwohl auf der Rückseite vermerkt ist, dass sie eher einer Pinkelwurst für Eintöpfe gleiche. Die Kritik ist nachvollziehbar, da wir einfach von falschen Tatsachen ausgegangen sind. Aber wir wären ja nicht Hipsterfood, wenn wir nicht offen für Kritik bleiben würden, also gibt es hier einen neuen Bericht.

Vegane Würstchen von Wheaty          Thüringer von Wheaty

Wir sind für das Textpaket mit insgesamt drei Sorten (Chorizo, die Rote, Thüringer) sehr dankbar, wollen aber trotzdem neutral bleiben. Denn genau das sehen wir bei den Produkttests als unsere Aufgabe.

Das Urteil der verschiedenen Sorten ist bei uns sehr unterschiedlich ausgefallen, ich möchte aber mit unserem Testsieger anfangen (weitere Berichte folgen): die Thüringer von Wheaty!

Wir haben uns die Veganwurst für einen Grillabend mit Freunden heraus gepickt. An dem Abend waren wir mit einigen Fleischessern unterwegs und verschiedene Sachen, sowohl vegan als auch fleischhaltig, landeten auf dem Grill. Wie es sich für eine Thüringer gehört, haben wir auch die  pflanzliche Variante richtig schön gegrillt und  klassisch mit Brötchen und Senf gegessen.

Als ich in die Thüringer von Wheaty biss, war ich erst fassungslos. Ich sagte direkt zu meinem Mann: „Oh nein, du hast die Würstchen verwechselt, die hier ist aus Fleisch.“ Falsch gedacht, denn die Veggie-Würstchen waren die einzigen Würtschen auf dem Grill!

Mit dieser Wurst ist Wheaty genau das gelungen, was ich gesucht habe: der echte Geschmack einer Bratwurst, aber eben ohne Fleisch. Der Wahnsinn! Die „Haut“ war beim Reinbeißen richtig schön knusprig und knackig, und das Innerere entsprach von Aussehen und Würzung wirklich exakt einer Thüringer. Ich bin mir ganz sicher, dass kaum einem Fleischesser der Unterschied auffallen würde, schon gar nicht mit ein bisschen Senf. Insbesondere für Menschen, die bewusst auf den Konsum von Fleisch verzichten möchten, aber nicht auf den gewohnten Fleischgeschmack, absolut empfehlenswert.

Diese Wurst ist wirklich phänomenal und ich kann Wheaty wirklich nur dafür danken, denn der Sommer mit BBQ wird für mich jetzt definitiv noch besser!

 

gefunden bei Viv, Bio Company, Basic, Alnatura und anderen Bioläden

Meine Wertung:

Laktosefreies und veganes Schokoladen-Eis von Swedish Glace

Ich war wirklich gespannt, was Swedish Glace zu bieten hat. Unter den Veganern scheint diese Marke eine der beliebtesten zu sein, die Eis auf pflanzlicher Basis herstellt. Dementsprechend beeinflusst habe ich Großes erwartet.

Swedish Glace Sorte edle Schokolade

Ich muss gleichzeitig gestehen, dass ich nach den Eis-Tests von Lupinesse und mio schon sehr hohe Ansprüche hatte, da ich beide Alternativen (einmal aus Lupinen, einmal aus Soja) ziemlich gut fand.

Swedish Glace bietet zahlreiche Sorten: Himbeere, Vanille, Schokolade, Neapolitaner (Schokolade, Vanille & Erdbeere) und Blaubeere im großen Becher sowie ein Eis in der Waffel (Vanille-Schoko) und ein Eis am Stiel (Erdbeere in einer Schokoladenhülle). Alle Sorten sind  milchfrei, laktosefrei, cholesterinfrei und glutenfrei (sogar das Eis in der Waffel!).

Im Supermarkt habe ich nur die Sorten Schokolade und Himbeere von Swedish Glace gefunden und mit großen Augen die Sorte Schokolade gekauft. Himbeere war für mich nicht ganz so interessant, da Himbeere in der Regel ein reines Fruchteis ist. Laktoseintolerante können also an jeder Eisdiele immer Fruchteis wie Himbeere, Erdbeere oder Zitrone essen. Ich bin mir allerdings nicht ganz sicher, ob es auch grundsätzlich vegan ist. Da haben echte und erfahrene Veganer wahrscheinlich mehr Erfahrungswerte.

 

Geschmack

Um ehrlich zu sein, war ich geschmacklich von der Sorte Schokolade etwas enttäuscht. Andere Nicht-Veganer in meinem Bekanntenkreis haben es ebenfalls probiert und waren auch etwas verhalten. Im ersten Moment ist es zart und cremig, aber dann kommt ein leicht bitterer oder herber Nachgeschmack hinzu. Ich empfand die Konsistenz im Mund als leicht „pulverig“, als hätte man das herbe Kakaopulver im Mund. Ich empfand den Geschmack als leicht nussig, was aber auch eine persönliche Assoziation durch die bitteren Nuancen sein kann (Walnüsse sind ja auch etwas bitter). Leider waren im Schokoeis keine Schokostücke, aber natürlich ist auch das eine rein persönliche Vorliebe. Insgesamt war ich etwas enttäuscht. Es fehlen aber noch andere Sorten, um den Vergleich machen zu können. Mehr als 3-4 Punkte sind für mich aber zu diesem Zeitpunkt nicht drin, vor allem wenn man die Alternativen kennt. Da ich weiß, dass viele Veganer dieses Eis bis zum Himmel loben und Geschmäcker verschieden sind, sollte man es im Zweifelsfall einfach mal ausprobieren.

 

gefunden im Kaufland

Meine Wertung:

Laktosefreier und veganer Mandeldrink Agave von EcoMil

Leider handelt es sich hier nicht gerade um ein günstiges Produkt. Als täglicher Milchersatz ist der Bio-Drink mit seinen 3,39 Euro (bei Foodoase, in Bioläden kostet sie teilweise noch mehr!) deshalb nicht gerade geeignet.

Der Drink hat eine angenehme und nicht aufdringliche Süße und ist in der Konsistenz leicht wässrig, denn wie die anderen Milchersatzprodukte besteht auch er zum Großteil aus Wasser. Der Mandelgeschmack kommt schön zur Geltung. Der Drink von EcoMil eignet sich bestimmt hervorragend zum Kochen eines Mandelpuddings oder Milchreis. In Kombination mit Kaffee ist er aber auch sehr gut!

Mandeldrink von EcoMil

Der Mandeldrink ist mit Agavensirup gesüßt, es gibt ihn aber auch ungesüßt, mit Kalzium oder als „Cuisine“ zum Kochen. Das Bio-Produkt enthält weder Soja noch Laktose, Cholesterin oder Gluten und enthält auf 100 ml insgesamt 46 kcal, 3,8 Gramm Zucker und 2,1 Gramm Fett.

Fazit: Für den täglichen Gebrauch zu teuer, als Abwechslung zwischendurch aber ein schönes Produkt.

gefunden bei Foodoase und in zahlreichen Bioläden
Meine Wertung:

Laktosefreie, vegetarische und vegane Snacks im Emma Pea in Berlin-Friedrichshain

Ich hatte vom Emma Pea gelesen und konnte die Location nicht genau zuordnen. Dabei ist das Emma Pea ganz einfach zu finden: direkt an der Revaler, vorm Cassiopeia Kino und Biergarten, beim Badehaus.

Gesucht, gefunden und Begeisterung pur erlebt.

Innenraum mit Kamin des Emma Pea                    Emma Pea Tisch

Ich habe schon Angst, an Glaubwürdigkeit zu verlieren, wenn ich ständig von so vielen Läden schwärme, aber das Emma Pea ist für mich ein ganz besonderes Fundstück.

Die Fassade ist mit coolen Graffitis versehen, eine kleine Terrasse lockt im Sommer. Innen dann eine knallgrüne Wand und ein Kamin, bunt gemischte Möbelstücke, Bänke mit gemütlichen Woll-und Fellauflagen, eine schöne, einladende Theke mit zahlreichen Schlemmereien, die sich gegenseitig übertreffen. Ich fand es von Anfang an einfach nur gemütlich und nett und wurde definitiv nicht enttäuscht. Als wäre das Essen nicht verlockend genug gewesen, war auch die Getränkeauswahl toll: von bayerischem Bier über Cidre und leckeren Yogi-Tees blieb kaum ein Wunsch offen. Die Bedienung war außerdem locker und freundlich und hat zm positiven Gefühl absolut beigetragen. weiterlesen →

Vegane und laktosefreie Knusperbällchen „provencal“ von SOTO

WOW, die Knusperbällchen sind unverschämt lecker!

Sie bestehen zu 36 Prozent aus Gemüse, weiterhin u.a. aus Reis, Tofu, Semmelbröseln, Dinkelflockenmehl und Sonnenblumenkernen. Gewürzt sind sie mit den Kräutern der Provence (laut SOTO-Webseite, auf dem Produkt selbst sind nur „Gewürze“ ausgezeichnet).

Vegane Bällchen Provencal von SOTO

Leider enthalten die Bällchen recht viel Fett (14,6 Gramm auf 100 Gramm) und Hefe, sie sind ja auch nicht ohne Grund so schmackhaft (bekanntermaßen Fett=Geschmacksträger).

Abgesehen davon sind sie geschmacklich super, schön würzig, etwas scharf, mit einer schönen Paprikanote und mit einer angenehmen Konsistenz (ähnlich wie die Konsistenz von Couscous). Außen sind sie schön knusprig. Wir haben sie nach dem Anbraten kalt gegessen, und selbst das war sehr gut.

Wenn’s mal wieder schnell gehen muss, aber vegetarisch, vegan oder laktosefrei sein soll, eine gute Alternative.

 

gefunden bei Viv und anderen Biomärkten

Meine Wertung:

Laktosefreies Vanille-Eis von mio

Juchu, ich habe wieder ein leckeres Eis auf Sojabasis entdeckt (bei Kaufland), 100 Prozent laktosefrei und vor allem echt gut! Scheinbar gibt es dieses Eis auch als Magnum-Verschnitt, ich habe es aber nicht gesehen.

Vanille-Eis auf Sojabasis von mio

Leider bin ich nicht ganz sicher, ob das Eis von mio vegan ist, auch wenn die Inhaltsstoffe dies weitestgehend vermuten lassen. Auf der Suche nach der Webseite des Herstellers bin ich nämlich über kontroverse Diskussionen bezüglich der Inhaltsstoffe gestolpert. Es ist nicht als vegan deklariert, allerdings ist nichts enthalten bis auf Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren. Bei diesen Fettsäuren streiten sich allerdings die Geister, denn diese sind zwar vorwiegend pflanzlichen Ursprungs, können aber auch tierischen Ursprungs sein.

Ich als Teilzeit-Veganerin habe jetzt 3 große Fragezeichen in den Augen, denn genauere Angaben werden vom Hersteller nicht gemacht. Wer es genau wissen will, kommt wohl nicht drumherum, diesen anzuschreiben… weiterlesen →

Türkische Spezialität bei Cigköfte Evi in Kreuzberg – vegan und laktosefrei

Manchmal ist es tatsächlich so, als würde man sein Glück herbei rufen. Ich war zu Fuß auf dem Weg zur Arbeit in Kreuzberg und wollte noch etwas Fleischloses essen. Ich habe auf dem Weg nichts Ansprechendes gefunden, als mich an der letzten Ecke vor der Arbeit tatsächlich ein Schaufenster anspringt, auf dem „Vegetarische Spezialität. Cigköfte“ aufgedruckt ist. Was für ein Glück! Natürlich konnte ich daran nicht vorbei gehen.

Mich erwartete ein relativ leerer, steriler Laden, kaum etwas lag in der Auslage, sodass ich zunächst dachte, ich sei falsch, aber  -schwupps – kam der nette Verkäufer schon zu mir gesprungen und hat mir erst einmal die Welt erklärt.

Vegane Cigköfte Evi

Was ist Cigköfte? Das Internet gibt nicht viel her, was die Erklärung betrifft, aber scheinbar handelt es sich bei der vegetarischen Variante ohne Hack um ein Arme-Leute-Essen aus der Türkei.

Cigköfte ist eigentlich eine Masse aus Hackfleisch, aber es gibt sie auch als vegetarische bzw. vegane Version. Die Masse besteht u.a. aus Weizen (Bulgur), Tomatenmark und diversen Gewürzen. Hier vor Ort sind noch Walnüsse untergemischt. Die Masse sieht aus wie eine riesiger Mett-Berg, aber auch ein wenig wie die leckeren türkischen Dipps oder Brotaufstriche aus Schafskäse und/oder Tomatenmark. Ich habe es erst einmal auf einem Salatblatt probieren dürfen und -WOW! Toller Geschmack! weiterlesen →

Laktosefreie Waffelblätter in Zartbitterschokolade von linea natura

Ich habe mal wieder was Leckeres entdeckt! Für die veganen Leser: nix tierisches drin, also rein damit;-) Allerdings gibt es noch die Sorte Vollmilch, die, wie der Name schon sagt, nicht vegan oder laktosefrei ist. Also unbedingt aufpassen beim Kauf! Weiterhin ist Weizenmehl und Sojamehl enthalten, also leider nichts für Allergiker oder Zöliakie-Betroffene.

Die Waffelblätter sind klein, knackig und zart. Die Waffel, die von der Zartbitter-Schokolade ummantelt ist, ist schön knusprig, die Blätter nicht zu süß. Ein wenig erinnert mich das an Chocolate Chips, nur eine Note herber. Aber da ich Chocolate Chips sehr liebe (jaja, schön war die Zeit ohne Laktose-Intoleranz), kommt mir diese Ersatz-Droge wie gerufen;-)


Unter dem Markennamen „Linea Natura“ gibt es auch andere Produkte z.B. laktosefreie Bio-Schaumküsse oder Cookies. Die Produkte sind Bio, aber nicht alle vegetarisch oder vegan/laktosefrei. Leider findet sich keine Webseite mit weiteren Informationen zu den Produkten.

Die 100g-Packung kostet um die 2 Euro und ist somit bezahlbar.

gefunden bei Marias Bio, Alles-vegetarisch.de und in anderen Bioläden.

Meine Wertung:

Biococktails von Voelkel

Wieder einmal bricht die totale Voelkel-Begeisterung aus. Nachdem wir schon von den Biozisch-Limonaden geschwärmt haben, wollten wir einmal die Bio Cocktails ausprobieren.

Die sind Bio und alkoholfrei, lassen sich aber hervorragend mit Rum, Vodka oder Tequila mischen, je nach Gusto.

Für diese Cocktails können wir schon wieder nur Höchstnoten verteilen! Meine Herren, wie machen die das nur, dass die Sachen so gut schmecken?

Mango Chai alkoholfrei von Voelkel    Biococktail von Voelkel

2 Sorten hatten wir im Test: Mango Chai und Red Orange. Es gibt auch Caipirinha oder Pina Colada (mit Sojamilch, also auch laktosefrei und vegan). Ganz billig sind die Cocktails nicht, je nachdem, wo man sie kauft, zahlt man inetwa zwischen 1,50 und 2,30 Euro für ein Fläschchen. Die gute Qualität spricht aber für sich und außer dem Wunschalkohol braucht man für einen alkoholhaltigen Cocktail auch keine weiteren Zutaten. Allerdings sind die Dinger auch pur so lecker, dass man es nicht einmal mischen muss.

Red Orange besteht u.a. aus biologischem Orangensaft, Limettenextrakt, Traubensüße und Rote Beeete Saftkonzentrat. Mit 50 kcal auf 100 ml schon eine kleine Kalorienbombe, aber das sind Cocktails und Fruchtsäfte sowieso immer. Geschmacklich ganz groß. Es schmeckt intensiv nach Limette, schön sauer, aber auch gleichzeitig mit einer angenehmen herben Süße. In Kombination mit Rum oder Vodka sicher ein genialer Drink.

Der Mango Chai ist geschmacklich sehr außergewöhnlich. Der milde, angenehme und fruchtige Mangogeschmack trifft hier auf würzigen Chai (Ingwer, Nelken, Zimt, Sternanis und Kadamom). Insgesamt schmeckt der Cocktail sehr mild und süß, aber gleichzeitig etwas würzig. Eine unglaublich gute und ungewöhnliche Kombination, bei der man gerne länger nachschmeckt.

Ihr könnt’s euch denken: 5 Points, geht echt nicht anders!

Meine Wertung:

Keine halben Sachen – Verzicht, Verstand, Versuchung?

Sinnkrise und andere Schwierigkeiten

Heute kommt mal ein ungewohnter Blogeintrag von meiner Seite. Ethisch, philosophisch, moralisch oder einfach nur eine kleine Sinnkrise, egal was, aber vielleicht könnt ihr mir dabei helfen?

Nach nun etwa fünf Monaten Schreiberei für Hipsterfood passiert etwas mit mir und erste Zweifel stellen sich ein. Ich bin dankbar für jedes Feedback und jede Meinung. Habt ihr etwas ähnliches erlebt? Kennt ihr diese Momente? Was denkt ihr über den Blog? Weitermachen wie bisher oder wünscht ihr euch eine bestimmte Richtung?

Sinnkrise und Grundsatzfrage

Als ich am Anfang mit meinem Mann Bernd mit Hipsterfood angefangen habe, wurde ich von einer großen Euphorie mitgerissen. Pure Begeisterung über jedes neue Produkt und jedes laktosefreie Restaurant, das ich finden konnte. Die Idee war geboren: wir machen einen Blog über laktosefreie Artikel, Restaurants und Rezepte. Und da wir auf gute Produkte achten, muss die Bio-Schiene auch unbedingt mit rein.

Wir haben viel positives Feedback bekommen und zahlreiche Likes bei Facebook. Wir stehen bei fast hundert Likes. Das ist nicht viel, aber für etwas, das wir nur als Hobby nebenbei betreiben, doch schon eine kleine (klitzekleine!) Bestätigung.

Am Anfang habe ich mich vor Ideen fast überschlagen. Im Supermarkt wurden Regale fotografiert, wenn etwas Interessantes dabei war, ständig wollte ich Neues lesen, Unbekanntes entdecken und dieses Wissen mit anderen Betroffenen teilen. Ich habe mich schon fast gefühlt wie ein Laktose-Junkie, immer auf der Suche nach dem leckersten Produkt, dem besten Restaurant, dem süßesten Kuchen und dem besten Sahne-Schuss…

Richtung gefunden? Weg verloren?

Aber in letzter Zeit passiert etwas. Ich habe Angst, meine Richtung zu verlieren, denn ich merke, dass sich in den letzten Monaten auch in meiner Person einiges geändert hat. Nein, das ist falsch ausgedrückt. Ich habe keine Angst, meine Richtung zu verlieren, vielmehr weiß ich gerade nicht, was meine oder unsere Richtung IST.

Wen wollen wir ansprechen, wer liest diesen Blog, was wollen wir mitgeben?

Teilzeit-Leben

Ich bin vieles, aber vieles nie ganz, eine Art Teilzeit-Vegetarier-Veganer, Vollzeit-Laktoseintolerante und Freiberufler-Bio-Konsument. weiterlesen →