Laktosefreie Vollmilch Schokolade von Rosengarten

Seit 1996 ist Rosengarten die Naturkostmarke der Minderleinsmühle. Viele ihrer Produkte wie Müslimischungen sind im Bio-Laden zu finden. Neben glutenfreien Lebensmitteln gibt es neuerdings gibt es auch ein laktosefreies Sortiment wie Schokolade mit Mandeln oder einen Schoko-Weihnachtsmann.
Mit der Schokolade bin ich allerdings nicht so glücklich. Sie ist von allen bisher probierten Schokis definitiv die schlechteste. Irgendwie fad, mir persönlich fehlt das gewisse Etwas. Schwer zu beschreiben, wie sich die Schokolade anfühlt, da ich nicht gerade ein Lebensmitteltechniker bin, aber der Schmelz hinterlässt ein pelziges Gefühl auf der Zunge. Und ehrlich gesagt hinterlässt die Schokolade auch einen schlechten Geschmack im Mund.
Bio hin oder her, diese Schokolade muss ich nicht noch einmal haben.

Gefunden bei Alnatura

Meine Wertung:

Laktosefreie Vollmilchschokolade mit Haselnüssen von Alnaviva

Alnaviva ist die Bezeichnung aller laktosefreien Produkte von Alnavit. Ich weiß nicht, wie lange Alnavit schon existiert, aber mir erscheint es so, als sei die Marke recht neu. Auf der Homepage ließen sich dazu keine Informationen finden. Besonders schön für bewusste Esser ist, dass die Produkte in Bio-Qualität vorliegen und also hohen ökologischen Standards entsprechen. Auf der Website ließen sich einige Süßigkeiten und Milchprodukte wie Joghurts finden. Teilweise gibt es bei Alnaviva Produkte, die man bisher nicht als laktosefreie Variante kennt, wie Schoko Knusper. Leider habe ich die bisher nicht im Laden gesehen, aber in dem Wissen werde ich definitiv die Augen aufhalten. Aber hier soll es erst einmal um die Schokolade gehen.
Die ist nicht nur Bio, sondern auch (sehr positiv!) Fairtrade. Beim Blick auf die Zutaten ist es erst einmal leicht befremdlich, dass sich in der Schokolade Vollmilchpulver befindet. Wozu genau, erschließt sich mir nicht ganz. Aber nun denn, sie ist und bleibt laktosefrei. Geschmacklich auf jeden Fall lecker und eigentlich genauso überzeugend wie der Schoko-Brotaufstrich, den ich schon bewertet habe. Die Schokolade ist zart und nussig, süß, aber nicht zu süß und der Anteil an Nüssen ist absolut fair. Rundum lecker.

Gefunden bei Alnatura

Meine Wertung:

Laktosefreie Rice Milk Chocolate Couverture von Bonvita

Das Zeug kommt aus den Niederlanden und lässt sich im Internet bestellen. Übersetzt nennt es sich: „Veganer Schokolade Weihnachtsmelange“.
Fragt sich, was das sein soll…die Antwort für mich: eine unglaublich leckere Weihnachtsschokolade, ideal für den Adventskalender.
Mein Mann hat sie gefunden und mir die Leckereien tatsächlich in einen Kalender gepackt. Perfektes Geschenk, denn es gibt ganz niedliche Motive, Weihnachtsmänner, Schneemänner etc. Alles flach wie eigentlich kleine Schokotäfelchen aus einem Adventskalender.
Und was sind die lecker! Ganz ehrlich, die Schokolade zergeht förmlich auf der Zunge. Sie schmeckt anders als andere Schokolade, wahrscheinlich durch das Reissiruppulver, das das Milchpulver ersetzt. Irrsinnig lecker! Die selbe Marke stellt auch das gleiche Produkt in Form kleiner Kränze her, genauso lecker. Leider habe ich die Sachen zu schnell aufgegessen, um es fotografieren zu können.

Übrigens gibt es im Bonvita-Shop (Website) noch zahlreiche andere Schokoladensorten, z.B. Kaffee oder Haselnuss/Rosinen. Alles in Bio- und Fairtrade-Qualität!!! TOP

Gefunden im Webshop von Laktosefrei.de oder bei bonvita.com

Meine Wertung:

Offener Brief an BackWerk

Liebes Backwerk,

habt ihr schon einmal davon gehört, dass man auch mit Backwaren Menschen diskriminieren kann? Jawohl, das kann man nur zu gut und ich möchte euch gerne erzählen, warum.

Ich leide seit etwa einem Jahr an einer Laktose-Intoleranz. Nun denn, dies ist auf der Welt keine Seltenheit, denn etwa 75 Prozent der Weltbevölkerung leiden unter dieser Unverträglichkeit. Selbst in Deutschland liegt die Zahl der Betroffenen nach Schätzungen bei 15-25 Prozent. Bereits also jeder fünfte deutsche Bürger hat Probleme damit, Milchzucker aufzuspalten und ihn zu verdauen, ohne in der Folge mit Magenschmerzen, Krämpfen, Durchfall, Völlegefühl, Erbrechen oder Blähungen kämpfen zu müssen.

Nun kommt ihr ins Spiel. Wie jeder weiß, gehören Brot und Backwaren zu den Grundnahrungsmitteln in Deutschland, und sogar neun von zehn Deutschen essen jeden Tag Brot. Das Frühstücksbrötchen gehört genauso dazu wie das typische Abendessen der Deutschen: ein paar Scheiben Brot belegt mit frischen Käse- oder Wurst-Aufschnitt.

Aber Brot ist nicht mehr das, was es einmal war. Brot besteht nicht mehr nur aus Sauerteig, Weizen- oder Roggenmehl, Hefe, Wasser und Salz. Brot und Brötchen wird heutzutage häufig Laktose, also Milchzucker beigemischt, da es als günstiges Bindemittel oder als Aromaträger fungiert und die Brötchen brauner macht.

An sich ist es schon schwer genug, sich an eine Laktose-Intoleranz zu gewöhnen, denn die Gefahren lauern in der Lebensmittelindustrie überall. Jeder Betroffene benötigt beim Einkauf viel Zeit, denn egal, ob man Salzstangen, Süßigkeiten, Fertigprodukte, Wurst oder eben Brot kaufen will: man muss erst die Inhaltsstoffe studieren, bevor man es in den Einkaufswagen legen kann.

Auf Lebensmitteln sind die Inhaltsstoffe und Zutaten auf der Verpackung aufgedruckt, sodass man wenigstens eine Chance hat, sich für das richtige Produkt zu entscheiden.
Beim Bäcker sieht leider meistens anders aus, obwohl das definitiv nicht so sein sollte.
Einige Bäckereien legen Listen aus, bei denen man in aller Ruhe die Inhalte studieren kann. Oder bei der SB-Bäckerei noch praktischer: die Inhaltsstoffe sind direkt auf dem Produkt-Schildchen aufgeführt, sodass man auf einen Blick die Zutaten erfassen kann.
Das funktioniert beim Brötchen-Verkauf in Supermärkten und in vielen Bäckereien, aber Backwerk hat es sich scheinbar zum Ziel gesetzt, potenzielle Kunden zu vergraulen.

So geschehen ist das im November 2011 im Ostbahnhof Berlin, wobei dies nur ein Beispiel von vielen für schlechten und nahezu unzumutbaren Kundenservice sein soll.

Backwerk hat sich nämlich etwas ganz Feines ausgedacht. Unter den Produktbezeichnungen der Backwaren wie Fußballbrötchen, Laugenzopf o.ä. findet sich hier nämlich nicht die Zutatenliste, obwohl genug Platz dafür wäre. Oh nein, stattdessen gibt es für Kunden eine poetische Beschreibung wie „Kerniges Körnergebäck – wie von der Alm“ oder „herzhaft gelaugter Weizenzopf mit Hagelsalz bestreut“.
Diese Beschreibung ist für Lebensmittel-Intolerante jedoch nicht gerade informativ.
Nach der Suche nach etwas Essbarem wendet man sich zwangsläufig an die (einzige) Verkäuferin im Laden. Auf der Frage, ob es eine Zutaten-Liste gäbe, da ich unter einer Laktose-Intoleranz leide, wurde ich zunächst mit verständnislosen Augen angesehen. „Laktose was?“

Ich denke, dass eine Verkäuferin, die Backwaren verkauft, mit derartigen Begriffen wie Milchzucker, Gluten, Zöliakie oder Laktose-Intoleranz vertraut sein müsste.
Ist es eben nicht das, was verkauft wird, Backwaren, in denen zum (Groß-) Teil eben diese Inhaltsstoffe enthalten sind?

Als ob dies nicht genug wäre, wird häufig von Verkäuferinnen wie Backwerk-Angestellten das absolute Unwissen mit dem Satz untermauert: „In Brot oder Brötchen ist ja normalerweise keine Milch drin.“
Nach meinem Hinweis, dass dies leider nicht so sei, fragte ich erneut nach einer Liste, während hinter mir schon eine lange Schlange anderer Kunden mit den Füßen scharrte.

Es liegt in der Natur der Sache, dass Kunden an Bahnhöfen nicht mit unbegrenzter Zeit gesegnet sind, denn häufig müssen sie einen Zug erreichen. Genauso wie ich an diesem Freitag im November einen Zug erreichen musste, aber 15 Minuten sollten normalerweise ausreichen, um ein Laugenbrötchen zu erwerben. Dachte ich zumindest und sollte komplett falsch damit liegen.

Wiederwillig fing die Verkäuferin an, eine Liste hervorzukramen, die unter ihre Registrierkasse geschoben war (also unerreichbar für jeden Kunden!) und auf der Liste nach den von mir gewünschten Brötchen zu suchen. Auf meine Frage, ob ich die Liste sehen könnte, wurde dies dezent überhört.
Fraglich ist, wie sinnvoll es ist, dass eine Verkäuferin, die nicht einmal weiß, was genau Laktose ist, diese Liste für den Kunden liest. Ist sie sich darüber bewusst, dass man nicht nur nach Milch, Milchzucker oder Laktose suchen muss, sondern dass eben auch Butter, Quark, Buttermilch, Molkenerzeugnis, Magermilchpulver, Sahne oder Joghurt die Quelle des Übels sein können? Ich gehe davon aus, dass die Verkäuferin dies mangels ausreichender Schulung nicht wusste.

Nach weiteren 5 Minuten ohne Erfolg, einem Blick auf die Uhr und mittlerweile etwa 6 ungeduldigen Kunden hinter mir, entschloss ich mich, die 8-stündige Zugfahrt hungrig und ohne Backwerk-Brötchen anzutreten.

Im Zug loggte ich mich ins Internet ein und versuchte wenigstens über die Webseite von Backwerk etwas über die Zutaten heraus zu bekommen. Kann es wirklich sein, dass man als letzte Instanz diesen Weg gehen muss, obwohl man eine Verkäuferin als direkte Ansprechpartnerin hatte? Das ist wirklich mehr als traurig.
Zugegeben, hier gab es wenigstens ein paar erfreuliche Informationen, denn wenigstens das Backwerk-Brot kommt hier laktosefrei aus und auch viele Brötchen sind ebenfalls davon verschont. ABER: ist es denn wirklich so schwer, seine Kunden auf einfachem Weg über die Zutaten zu informieren?

Leider gab es selbst auf der Webseite einige große Ungereimtheiten. In der Zutatenliste des Laugenzopfes beispielsweise findet sich Milchpulver, bei dem Hinweis zu den Allergenen findet sich allerdings nur der Hinweis: „Glutenhaltiges Getreide, Sojaerzeugnis (Sojalecithin)“. Enthält Milchpulver also neuerdings kein Laktose?
Beim Laugenbrötchen ist es genau anders herum, die Zutaten bestehen aus Weizenmehl, Backhefe, pflanzlichem Öl und Malzextrakt, als Allergen wird u.a. Milch, Ei und Soja angegeben (und nicht nur als „Spuren“). Wo aber ist denn die Milch enthalten?
Die Frage ist also: auf welche der Angaben darf/muss man sich hier verlassen?

Mit einer Lebensmittel-Allergie oder Intoleranz genügen einem leider nicht schwammige, ungenaue Angaben, denn um Schmerzen oder allergische Reaktionen zu vermeiden, benötigt man sichere Informationen. Ist es nicht sogar gesetzlich vorgeschrieben, dass diese Angaben ausgeschrieben sein müssen?

Mein Vertrauen in Backwerk habe ich definitiv verloren.
Und eine unerträgliche und hungrige Zugfahrt hatte ich auch.
Meine Brötchen und mein Brot werde ich sicher nicht mehr hier kaufen und ich bin sicher, dass es vielen anderen Menschen so geht, die unter einer Lebensmittelintoleranz leiden.
Gemessen an der großen und ständig steigenden Zahl an Unverträglichkeiten und an der Prozentzahl, die den Kundenkreis betreffen, sollte sich Backwerk eine andere Strategie überlegen.

Ich persönlich fühle mich durch solche Bäckereien wie Backwerk tatsächlich diskriminiert, denn ich kann hier kein Brot kaufen, da es an Informationen mangelt, die man eigentlich einfach zugänglich machen könnte. Glücklicherweise gibt es andere Bäckereien und Bio-Läden, die die Problematik längst erkannt haben, mit der Zeit gehen und auch uns das Gefühl geben, „normale“ Kunden zu sein. Vielen Dank dafür!

Backwerk kann diese einfache Aufgabe scheinbar nicht lösen.

Pasta Grundrezept

Pasta ist meistens laktosefrei und oft sogar vegan, sofern keine Eier enthalten sind. Für besondere Anlässe , oder weil es einfach lecker ist, lohnt es sich aber auf jeden Fall,  auch mal selbst Pasta zu machen. Einfach folgende Zutaten zu einem Teig kneten, bis er nicht mehr an den Fingern klebt:

  • 400 g Hartweizengries
  • 4 Esslöffel Olivenöl
  • 150 ml Wasser
  • 1 Teelöffel Salz
Den Teig dann eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen bevor man ihn verarbeitet.
Selbstgemachte Pasta

Laktosefreie Schokocreme von Allos

Die Schokocreme verspricht, besonders schokoladig zu sein. Nachdem ich schon zahlreiche laktosefreie Schokoaufstriche probiert habe, habe ich mich wie ein Schneekönig gefreut, mal ein nicht-dunkles Produkt zu finden (schlimm genug, dass man fast keine normale Schokolade mehr essen kann). Ich gebe zu, ich bin eher Nutella-geprägt und bin ständig auf der Suche nach einem vergleichbaren Ersatzprodukt, das nussig UND schokoladig UND süß schmeckt. Diese Suche erweist sich bisher leider als ziemlich aussichtslos. Die Hoffnung stirbt bekanntlich aber zuletzt!

Die Schokocreme ist komplett ohne Nüsse gemacht, wodurch sie natürlich weit entfernt ist von den gängigen Schokocremes. Aber: bisher ist es die beste Schokocreme die ich seit meiner Intoleranz gefunden habe (Stand: Oktober 2011). Sie ist in der Tat extrem schokoladig, schmeckt eher wie ein süßer Kakao in fester Form. Sie ist supercremig und eigentlich echt lecker. Wenn man auf den nussigen Geschmack verzichten kann, ist man bestimmt happy damit. Mir persönlich fehlt schon ein wenig das Nussige, aber die Süße ist ein guter Trost. Außerdem ist sie auch super für Veganer und Allergiker. Sie weist Spuren von Nüssen auf, deshalb ist der Aufstrich vielleicht nichts für extreme Allergiker, aber wer nicht schlimm auf Nüsse reagiert, sollte sie auch gut vertragen können.

Meine Wertung:

Laktosefreie Schokocreme von Rapunzel

Als Fan von süßen Brotaufstrichen hat man als laktoseintoleranter Mensch häufig Probleme, etwas Leckeres zu finden. Der dunkle Aufstrich von Rapunzel ist genau das, was der Titel verspricht: eine dunkle Schokocreme; in der Folge eben nicht extrem süß, sondern mit dem leicht bitteren Geschmack der Kakaobohne. Ich persönlich bevorzuge süßere Produkte, aber man passt sich schließlich den Möglichkeiten an.

Der Aufstrich ist schön nussig und schmeckt stark nach Haselnüssen, was ich sehr positiv finde. Er schmeckt aber trotzdem eher Personen, die sich generell schon an dunklere Aufstriche gewöhnt haben (wobei mein nicht-laktose-intoleranter Mann ihn sehr mag, und der isst gerne süß!). Als alternatives laktosefreies Produkt ist der Aufstrich nicht schlecht.

 

Gefunden bei Maria’s Bio/Naturkost in Berlin-Friedrichshain und bei Viv Biofrischemarkt

Meine Wertung:

Brötchen der Bio Bäckerei Schedel

Ich kann überhaupt nicht zum Ausdruck bringen, wie lecker diese Brötchen sind. Für mich sind die Brötchen die absolute Offenbarung! Ich habe in meinem Leben schon sehr viele leckere Brötchen gegessen, aber diese toppen in meinen Augen alles. Und das vollkommen unabhängig von einer Intoleranz, ich hätte das damals sicher auch so empfunden. Auf der Homepage der Bäckerei habe ich gesehen, dass es fast alle Brötchen auch als Tiefkühlware gibt. Bei meinem Bioladen um die Ecke (Marias Biomarkt in Friedrichshain) sind die Brötchen auch immer knackfrisch und oft warm, ich nehme an, dass sie die Brötchen zum Aufbacken geliefert bekommen. Ich werde das mal bei Gelegenheit erfragen. Es gibt zahlreiche Sorten, die fast alle vegan sind, sich also nicht nur für Laktoseintolerante, sondern  auch für Veganer eignen. Egal ob Dinkelkrustinis, Kartöpfele oder Kürbisbrötchen, ich kann hier nur Höchstnoten verteilen. Sie sind außen schön knackig, aber nicht zu dunkel und innen schön saftig. In vielen Brötchen stecken laut Zutatenliste Apfelstücke drin. Man schmeckt es zwar nicht, aber vielleicht sind sie deshalb so schön saftig. Könnte ein Problem sein für Fructose-Intolerante. Ich meine aber, dass es auch viele Brötchen ohne Apfelstücke gibt, insofern gibt es sicher auch etwas für diese Zielgruppe!
Bisher habe ich mich beim Brötchen-Verzehr meist auf Aufbackbrötchen aus dem Supermarkt beschränkt, da viele Bäckereien entweder keine Ahnung haben, was sie verkaufen oder sowieso fast in allen Brötchen Laktose drin steckt. Ich hoffe sehr, dass mein kleiner Bioladen um die Ecke sich hält, denn auf diese Knackbrötchen will ich nicht mehr verzichten! 5 Sterne deluxe, mindestens!!

 

Gefunden bei Maria’s Bio /Naturkost in Berlin-Friedrichshain

Meine Wertung:

Frankonia Schokolade Lakosefrei

Leider hat mein Edeka um die Ecke (Friedrichshain) die Produkte schon wieder aus dem Sortiment genommen. Ich habe die Schokolade auch sonst sehr selten gesehen. Schade! Die Vollmilchschokolade schmeckt mir persönlich nicht so gut, denn sie schmeckt etwas nach Kokos, und das obwohl keine Kokosmilch oder Vergleichbares drin steckt. Die Sorte Vollmilch ist deshalb nicht ganz mein Ding, aber sie ist cremig und für Liebhaber von Bounty oder ähnlichem sicher perfekt! Ich finde dafür die anderen Sorten genial. Habe Milchcreme und Haselnusscreme probiert (vielleicht gibt es noch mehr Sorten, ich habe nur diese 3 gesehen), beide waren absolut lecker, cremig, ein unschlagbares Produkt für Laktoseintolerante, da es fast nirgendwo Vollmilchschokolade in dieser Vielfalt gibt. Setze ein dickes JA darunter und hoffe, dass in Zukunft mehr Supermärkte die Schoki führen. Ich habe die Sorten mit den Füllungen aber leider nicht mehr gefunden. Selbst ein großer Laden wie Kaufland hatte sie nicht.

 

gefunden bei Kaufland

Meine Wertung:

Butterkekse und Schoko-Butterkekse (Minus L)

Ohne Laktoseintoleranz hätte ich mir niemals Butterkekse gekauft, da hätte ich immer sofort nach anderen Sachen gegriffen. Aber wenn man keine Wahl hat, ist man froh, überhaupt ein paar Kekse zu finden, die laktosefrei sind. Als Fan von Butterkeksen kann man mich ehrlich nicht bezeichnen. Ich muss aber sagen: Ich war echt sehr positiv überrascht! Die Kekse sind total knackig, buttrig und richtig lecker!

Es gibt auch noch eine Version mit Schokolade. Ich hätte es kaum für möglich gehalten, dass ich mich mal so darüber freuen wurde. Ich fand die Schokokekse überraschenderweise nicht ganz so lecker wie das schokofreie Butterkeks-Pendant. Ein bisschen zu süß in meinen Augen und die Schokolade ist nicht ganz so knackig wie man es sich wünschen wurde. Würde aber trotzdem immer wieder in meinem Einkaufskorb landen!

Meine Wertung: