Was sind eigentlich die mit Soja vergleichbaren Lupinen?

Da es in letzter Zeit erfreulicherweise immer mehr Lupinenprodukte auf dem Markt gibt, möchte ich hier mal kurz Lupinen im Generellen vorstellen. Viele wissen nämlich gar nicht, worum es sich dabei handelt. Ich habe schon einmal über Eis aus Lupinen (Lupinesse) berichtet und dabei auf den recht informativen Bericht im NDR über Lupinen hingewiesen. Man kann nur hoffen, dass sich Lupinen immer mehr in unseren Köpfen und auf unseren Tellern verbreiten, denn sie sind eine tolle Alternative zu Soja und Fleisch.

Was sind Lupinen und wozu werden sie verwendet?

Lupinen weisen ähnliche Qualitäten auf wie die bekannte Sojapflanze, die für die Produktion von Tofu, Tempeh oder pflanzliche Aufstriche verwendet wird. Für die Lupinen-Produkte wird hauptsächlich die blau blühende Süßlupine verwendet, da sich diese als sehr resistente Sorte erwiesen hat. Einige kennen die wunderschön blühenden Pflanzen aus dem Garten. Bisher werden Lupinen vorwiegend als Kraftfutter für Tiere angebaut. Für die Herstellung von Lupinenprodukten werden die Samen verwendet, die in einer Schote (ähnlich einer Erbse) eingebettet sind. Die Samen der Schoten werden zu Mehl oder anderen Produkten verarbeitet (das Mehl findet häufig auch in glutenfreien Backwaren Verwendung). Aus der gleichen Familie wie die Lupine stammt auch die Kichererbse, Erdnuss oder Erbse.

Was ist der Vorteil von Lupinen im Vergleich zu Soja?

Soja wächst vorwiegend im Ausland, besonders in Nord- und Südamerika und in Asien. Leider wird Soja in den meisten Ländern gentechnisch verändert. Lupinen dahingegen wachsen in heimischen Gefilden, also auch in Deutschland. Durch den regionalen Anbau werden Transportkosten gespart und die Umwelt erheblich geschont. Außerdem sind die blauen Süßlupinen sehr anspruchslos und können außerdem die Qualität des Bodens verbessern. Continue reading →

Laktosefreie Schweizer Milchschokolade von Chocolat Stella

Herrje, was für eine Schokolade! Leider ist sie nicht vegan, aber ich komme nicht drumherum, diese Schokolade in den siebten Himmel zu loben.

Es ist mit Abstand, die allerallerbeste laktosefreie Schokolade, die ich JEMALS gegessen habe. Und das nicht ohne Grund: diese Schweizer wissen einfach wie’s geht, die Schweizer machen nun einmal die allerbeste Schokolade!!!

Chocolat Stella Laktosefreie Schweizer Schokolade

Ich kann eigentlich gar nicht genau beschreiben, was daran so toll ist: sie hat die richtige Süße, einen zarten Schmelz, zergeht auf der Zunge und man möchte einfach nur immer immer mehr davon. Leider war sie nach zwei genussvollen Tagen viel zu schnell leer.

Da meine Mama sie mir geschenkt hat, kann ich zum Preis leider nichts sagen, aber das hätte ich vor lauter Schmachterei sowieso vergessen.

Bien-sûr, der Kanditat hat 100 Punkte!

gefunden bei Kaufhof

Meine Wertung:

 

Laktosefreies und veganes Reis-Dessert Vanille von Rice&Rice (Probios)

Zwei kleine Becherchen biologisches, glutenfreies, laktosefreies und veganes Vanille-Dessert: ab in den Korb damit!

Dessert di riso von Rice & Rice

Wer ein Dessert wie Milchreis erwartet, wird hier leider enttäuscht, denn der Reis ist so fein, dass es eher die Konsistenz von Pudding oder Joghurt hat. Wer den Becher öffnet, kann vielleicht auch von der Farbe leicht irritiert sein, denn das Dessert ist etwas gräulich und sieht nicht ganz so appetitlich aus (bei Vanille erwartet man wohl immer die Farbe gelb, wie sind wohl zu sehr von Industriefraß geprägt).

Nun denn, es ist ja der Geschmack, der zählt. Und der ist schon einmal recht gut. Ich habe das Dessert mit eingemachten Kirschen gegessen und es passte wunderbar zusammen. Überhaupt erinnert der Geschmack meines Erachtens weniger an Reis, als vielmehr an Karamell. Da man selten auf laktosefreien Karamell trifft, fand ich das aber nicht schade, sondern defintiv ok.

Das Dessert ist süß, aber nicht zu extrem, also genau richtig für meine Geschmacksnerven.

Ein Produkt, das man sich ab und zu sicher mal gönnen kann. Es löst jetzt keine emotionalen Ergüsse aus, ist aber definitiv mehr als ok.

 

gefunden im Veganz, bei Querfood.de, aber vielleicht auch in Bioläden erhältlich

Meine Wertung:

Fast wie Schafskäse: laktosefreier und veganer VegiBelle Barbecue von Nagel

Ich habe hier definitiv eines meiner absoluten Lieblingsprodukte entdeckt: VegiBelle Barbecue Cheese red von Nagel! Ich habe ihn schon mehrere Male gekauft und zum Kochen verwendet. Ich finde das Produkt genial!

Insgesamt gibt es drei VegiBelle-Sorten, die vorwiegend aus Wasser, Sojabohnen und verschiedenen pflanzlichen Fetten bzw. Ölen bestehen: natur (wie Weißer Käse/Feta), Barbecue Cheese Red (wie Feta mit einer schön scharfen Würzung) und Barbecue Cheese Green (mit grünen Gewürzen wie Rosmarin und Thymian).

VegiBelle Barbecue Cheese Red von Nagel

Ich kenne bislang nur die rote Sorte und bin dabei geblieben, weil sie einfach so lecker war. Prinzipiell kann man den Käse wie Schafskäse verwenden, allerdings sollte man ihn am besten erhitzen (anders als Feta schmilzt der Käse beim Backen allerdings nicht). Egal, ob man ihn  kurz ihn der Pfanne anbrät oder auf einem Auflauf richtig schön backen lässt, er schmeckt durch die Würzung immer total außergewöhnlich gut, pikant, leicht scharf und hat eine besondere Note.

Definitiv eine tolle Alternative!

Gefunden in zahlreichen Bioläden wie Viv oder Marias Bio

Meine Wertung:

Laktosefreier und veganer Brunch im Ohlàlà Tartes Shop Berlin

Braucht man Brunch? OH YES, BABY!

Als Laktoseintolerante und bewusster Esser ist es allerdings nicht ganz einfach, einen vielfältigen Brunch zu bekommen, bei dem man alles essen kann, ohne sich Laktase-Tabletten einzuwerfen. Vegan ist hier vielfach die Lösung, bei der man auch noch mit gutem Gewissen schlemmen kann.

In Berlin haben wir bereits einen Brunch getestet: der Samstags-Brunch im Ohlàlà Tartes Shop in Friedrichshain.

Und ganz neu: ab und zu wir hier mittlerweile auch ein glutenfreier Brunch angeboten (alle zwei Wochen), das habe ich noch nie gesehen! Am besten informiert man sich über Facebook, denn hier gibt es immer die neuesten Infos!

Brunch Ohlala Tartes

Der Ohlàlà-Brunch wird als französischer und veganer Brunch angekündigt, bei dem man am besten reserviert. Ich war wirklich gespannt, denn eigentlich verkauft der Shop Kuchen, Tartes und Quiches.

Der Brunch war für knapp 10 Euro auch ziemlich reichhaltig: kleine Croissants und Pain au chocolat, Mini-Crêpes, selbst gemachte Schokocreme (lecker nussig!), Marmeladen, Brötchen, 2 Sorten unglaublich leckere Cupcakes, ein grandioser exotischer Fruchtsalat und arme Ritter (Weißbrotscheiben in Butter und Zucker (?), der Wahnsinn!!! Ich wünschte, ich wäre nie satt geworden). Zu den herzhaften Gerichten zählten Gyros, Zucchini-Spagetthi mit Veggie-Bolognese, Tomaten provencal, Couscous-Salat, „Rührei“-Röllchen im Teigfladen und Oliven-Blätterteig-Röllchen.
Herzhaftes beim Brunch Ohlala Tartes

Erstes Fazit: UNGLAUBLICH GUT! Continue reading →

Süße Versuchung: Bio Kakao-Bohnen von Govinda

Diese Bio-Spezialität besteht nur aus zwei Zutaten: Kakaobohnen und Rohrohrzucker. Die Kakaobohnen werden im Kupferkessel geröstet und mit Rohrohrzucker kandiert.

Kakao Bohnen aus dem Kupferkessel

Was dabei heraus kommt, ist im ersten Moment ein ungewohnter Geschmack, der irgendwo zwischen herb und zuckersüß changiert.

Die Bohnen sind knackig und zersplittern beim Reinbeißen. Der Zucker, der die Bohne ummantelt, ist schön fest wie bei gebrannten Mandeln. Überhaupt erinnert diese Nascherei ein wenig an gebrannte Nüsse, aber es ist eben ein ganz neuartiger ungewöhnlicher Geschmack und 100 Prozent nussfrei. Die Kakaobohnen enthalten viel Eiweiß (14 g auf 100 g, zum Vergleich: die Eiweißbomben Linsen enthalten 24 g). Durch den Rohrzucker liegt der Zuckergehlat mit 32 g auf 100g recht hoch.

Der Snack ist auf jeden Fall eine außergewöhnliche Abwechslung zu anderen Naschereien, vegan, laktosefrei, knackig und lecker.

 

gefunden bei Marias Bio und anderen Bioläden

Meine Wertung:

Vegane und laktosefreie Cupcakes im Tigertörtchen im Berliner Nicolaiviertel

Dieses kleine Café hatte ich schon lange im Auge, denn es liegt im Nicolaiviertel und ist somit inmitten der touristischen Zone ein Highlight für Schlemmermäulchen, die nicht auf vegane Cupcakes verzichten wollen. Großes Plus: Hier werden lokale Rohstoff-Produzenten aus dem Raum Berlin-Brandenburg unterstützt und viele Zutaten aus biologischem Anbau verwendet.

Überwiegend werden nicht-vegane Sorten angeboten, laut Auskunft von Tigertörtchen sind in der Regel aber ein bis zwei vegane und laktosefreie Sorten (von insgesamt vier) täglich im Verkauf (außer mittwochs weil geschlossen). Es lohnt sich also, öfter vorbei zu schauen. Es gibt sogar eine Sorte für Zöliakie-Betroffene!

Bei den nicht-veganen Sorten gibt es eine riesige Abwechslung, denn es gibt herzhafte Sorten (z.B. Käse-Traube, Curry-Tiger oder Gemüse-Walnuss), süße Varianten (z.B. Cookie Dough, Lemon Schock, Apfel-Lavendel oder Rübli-Nuss), Spezial-Ausführungen je nach aktuellem Event und sogar ein glutenfreies Mokka-Nuss-Törtchen!

Da ich es leider bislang nicht hierhin geschafft habe, war ich richtig glücklich, als ich einen Stand auf dem Naschmarkt in der Markthalle Neun in Kreuzberg gesehen habe. Freundlicherweise durfte ich auch direkt zwei vegane Sorten zum Probieren mitnehmen (DANKE noch einmal!!). Die Cupcakes sehen wirklich sehr appetitlich und niedlich aus, weil sie so klein sind (so kann man mehrere probieren, Daumen hoch!), nur leider haben sie den Transport auf dem Rad bis nach Hause nicht ohne weiteres überstanden. Also bitte nicht vom Foto unten abschrecken lassen, die Form ist wirklich nur dem Transport geschuldet und hat nichts mit dem tatsächlichen Aussehen zu tun;-) Continue reading →

Veganes und pflanzliches Gourmet-Restaurant „La Mano Verde“- garantiert laktosefrei!

Endlich haben wir es mal geschafft, ein pflanzliches Gourmet-Restaurant zu testen, denn das stand schon lange auf dem Plan. Glücklicherweise gibt es das in Berlin, und zwar mitten im Kempinski Plaza, eingebettet zwischen Udo Walz und Kempinski Hotel. Hier wird schnell spürbar, dass man luxuriösen Boden betritt.

Vorweg: das La Mano Verde ist nicht nur etwas für Veganer und Laktose-Intolerante, sondern auch etwas für Zöliakie-BetroffeneAllergiker und Rohköstler. Alle Rohkost- und glutenfreien Gerichte sind auf der Karte separat ausgezeichnet. Wenn man nachfragt, erhält man vom gut geschulten Personal auch eine ausführliche Information. Die Sorgen kann man also getrost zu Hause lassen.

La Mano Verde Kumquat Crême Brulée

Atmosphäre

Leider hatten wir wenig Glück und hatten einen Platz direkt neben der offenen Küche, wodurch die Atmosphäre nicht ganz so relaxt und stilvoll war, wie man es hätte erwarten können. Zwar gab es keine unangenehmen Gerüche und es war auch nicht sonderlich laut, aber einen Blick auf die Küchenutensilien und die Fritteuse häte ich im Gourmet-Restaurant nicht erwartet. Sitzt man allerdings etwas weiter vorne, hat man dank des Kronleuchters schon etwas mehr den Eindruck, sich in einem gehobenen Restaurant zu befinden. Auch draußen im Innenhof kann man sehr angenehm sitzen. Wenn man dies weiß, kann man bei der Tischreservierung vielleicht darauf achten oder nach einem Tisch im vorderen Bereich fragen.

Die Bedienungen waren allesamt wirklich sehr zuvorkommend und freundlich. Am Nachbartisch hatte eine Dame (wohl Allergikerin) zahlreiche Fragen bezüglich der Zutaten, und das Personal konnte stets professionell Rede und Antwort stehen. Man hat sich beim Service extrem gut aufgehoben gefühlt. Ein kleiner Wermutstropfen allerdings war, dass man in unserer Ecke häufig nicht gesehen wurde. Wenn dich das Dessert etwa 10 Minuten lang von der Küchentheke aus anlacht und man es nicht bekommt, da alle Bedienungen gerade die Terrasse aufräumen, ist das etwas schade. In einer normalen Kneipe fände ich so etwas ok, aber auf so teurem Pflaster darf man schon einmal etwas strenger urteilen. Wie gesagt, freundlich waren die Bedienungen ABSOLUT, nur ein Blick hin und wieder in die hinterste Ecke des Restaurants wäre nicht verkehrt gewesen.

Wenn ich richtig gesehen habe, wird vieles im offenen „Showroom“ in einer Fritteuse zubereitet oder nur kurz in großen Wok-ähnlichen Pfannen gegart. Es ist unglaublich, wie schnell das Essen am Tisch ist, das hat uns schwer beeindruckt und ist ein großes Plus. Continue reading →

Laktosefreier und veganer Frischkäse aus Cashewkernen von Milk Nuts

Milk Nuts ist eine Produktgruppe von Tofutown.com (genau wie Viana, Blumenschmalz, Soyatoo! oder Veggie Life). Großzügigerweise wurden uns einige Produkte zum Test zur Verfügung gestellt (auch an dieser Stelle noch einmal DANKE!). Auf den Frischkäse-Ersatz in Bio-Qualität war ich besonders heiß, denn meine bisherige Erfahrung mit Soja-Frischkäse hat mich nicht gerade zu ekstatischen Freudentänzen bewegt.

Cashew Käse von Milk Nuts

Der cremige Cashew Cheeze „San Francisco“ besteht aus Wasser, Bio-Cashewkernen, Meersalz und Reifekulturen.

Der „Streichkäse“ wurde dann auch erst einmal ausgiebig von mit beschnuppert. Nicht abschrecken lassen sollte man sich von der leicht gräulichen Färbung. Es sieht natürlich nicht ganz so milchig-chic aus wie ein Frischkäse, aber er kommt ja nun einmal auch nicht aus Milch, sondern aus Nüssen.

Probiert man den Käse pur, empfinde ich ihn als einen kleinen Tick zu salzig. Die Konsistenz ist zwar etwas anders als echter Frischkäse, aber insgesamt ist der Aufstrich sehr cremig. Er lässt sich auf dem Brot gut verteilen, sodass man nur kleine Mengen benötigt. Interessanterweise bemerkt man den salzigen Geschmack gar nicht mehr, wenn man die Cashewcreme zusammen mit Marmelade auf dem Brot isst. In Kombination mit süßer Marmelade hat man wirklich fast das Gefühl und den Geschmack von Frischkäse. Das ist wirklich mehr als erfreulich und für mich definitiv eine gute, tierfreundliche und laktosefreie Alternative! Die Cashewcreme hat viel weniger Fett als ein normaler Doppelrahm-Frischkäse, etwas mehr als eine fettreduzierte Variante (15,1 g auf 100g), aber auch weniger Zucker (0,8 g auf 100g). Man kann sich den Aufstrich also guten Gewissens schon einmal gönnen.

Mit 3,39 Euro für 125g ist die Creme (wie viele andere Alternativ-Produkte) leider recht kostspielig. Ich gehe mal davon aus, dass es den teuren Cashewkernen geschuldet ist. Würde man den Bauern vernünftige Milchpreise zahlen, wäre wohl auch Frischkäse nicht mehr so günstig.

Ich schwanke zwischen 4 und 5 Punkten, lasse mich aber mal zu 5 Punkten hinreißen, da ich wirklich happy über dieses Produkt bin.

gefunden im Online Shop von Viana. Vielleicht auch in veganen Supermärkten erhältlich?

Meine Wertung:

Fleischersatz Tempeh vegan und laktosefrei von Tofutown.com GmbH

Ich habe einmal vor Jahren bei einer Freundin Tempeh gegessen und war begeistert. Danach habe ich es ab und zu im Asialaden gesucht, aber nie gefunden. Umso glücklicher war ich, als ich es in Händen hielt!

Das gleiche Produkt gibt es von Viana, einer Traditionsmarke der Tofutwown.com GmbH. Eventuell findet man es also in einem anderen Kleid, es könnte sich aber um das gleiche Produkt handeln.

Tempeh von Tofutown

Spannend an Tempeh im Gegensatz zu Tofu und Seitan ist, dass die Sojabohnen am Stück belassen sind. Dadurch hat das Ganze eine ganz andere Konsistenz und ist nach dem Anbraten sehr knackig und schön bissfest. Das Produkt besteht auch nur aus drei überichtlichen Zutaten, nämlich Sojabohnen, Apfelessig und einem Edelschimmelpilz.

Die Tempeh-„Wurst“ lässt sich locker in Scheiben schneiden und anbraten. Der Geschmack ist sehr dezent und leicht nussig. Wenn man ihn nach dem Anbraten mit einem Schuss Sojasoße ablöscht, schmeckt er noch besser und passt zu vielen Gerichten und  Salaten. Es ist eine willkommene Abwechslung zu anderen Tofuprodukten, da die Konsistenz eine ganz andere ist. Das habe ich sicher nicht zum letzten Mal gekauft.

 

gefunden bei Marias Bio und sämtlichen anderen Bioläden

Meine Wertung: