Kleine wunderschöne Überraschungen des Lebens

Es gibt sie, diese kleinen und wunderbaren Überraschungen, mit denen man nicht gerechnet hat und die einem die Freudentränen in die Augen treiben.

Heute hat ein Überraschungspaket vom Reformhaus Mommertz dafür gesorgt. Weder mein Mann noch ich kannten den Absender oder hatten dort irgend etwas bestellt, aber es stand eindeutig mein Name drauf.

Überraschungspaket vom Reformhaus Mommertz

Als erstes fiel mir ein handgeschriebener Brief ins Auge, entfaltet, angestarrt, gelesen: „Liebe Frau Bächle, habe Ihre Zweifel bez. des Weitermachens Ihres Blogs gelesen – anbei -natürlich kostenlos – einiges zum Testen! Bitte Arbeit wieder aufnehmen 😉 “

Ist das süß???!!!

Hatte echt Pipi in die Augen und vor allem ein Riesenpaket in den Händen (alles Bio) mit Ketchup und Brotaufstrichen, Suppen, Keksen (Doppelkekse mit Schoko laktosefrei und ohne Ei!), Gummibärchen, Reisschokolade, laktosefreier Schoko-Haselnusscreme und und und……

IT REALLY MADE MY DAY!

Das war mir gerade einen kleinen Dankeschön-Artikel wert, da es so überraschend kam und das Briefchen so nett und aufmunternd war. Die kleinen Überraschungen (ok, es war eigentlich eine große!) sind doch eben das, was das Leben so besonders macht!

DANKE

P.S. Habe eben gerade auf der Webseite des Reformhaus Online-Shop Mommertz gelesen, dass es dort Bio-Fairtrade-Überraschungseier gibt, die sogenannten Ponchitos. Schokolade Fair Trade, die Eier stammen aus einer italienischen Behindertenwerkstatt und die Überaschungen aus Süd- und Mittelamerika sowie Asien. Tolle Idee!

Meine Wertung:

Fleischersatz Tempeh vegan und laktosefrei von Tofutown.com GmbH

Ich habe einmal vor Jahren bei einer Freundin Tempeh gegessen und war begeistert. Danach habe ich es ab und zu im Asialaden gesucht, aber nie gefunden. Umso glücklicher war ich, als ich es in Händen hielt!

Das gleiche Produkt gibt es von Viana, einer Traditionsmarke der Tofutwown.com GmbH. Eventuell findet man es also in einem anderen Kleid, es könnte sich aber um das gleiche Produkt handeln.

Tempeh von Tofutown

Spannend an Tempeh im Gegensatz zu Tofu und Seitan ist, dass die Sojabohnen am Stück belassen sind. Dadurch hat das Ganze eine ganz andere Konsistenz und ist nach dem Anbraten sehr knackig und schön bissfest. Das Produkt besteht auch nur aus drei überichtlichen Zutaten, nämlich Sojabohnen, Apfelessig und einem Edelschimmelpilz.

Die Tempeh-„Wurst“ lässt sich locker in Scheiben schneiden und anbraten. Der Geschmack ist sehr dezent und leicht nussig. Wenn man ihn nach dem Anbraten mit einem Schuss Sojasoße ablöscht, schmeckt er noch besser und passt zu vielen Gerichten und  Salaten. Es ist eine willkommene Abwechslung zu anderen Tofuprodukten, da die Konsistenz eine ganz andere ist. Das habe ich sicher nicht zum letzten Mal gekauft.

 

gefunden bei Marias Bio und sämtlichen anderen Bioläden

Meine Wertung:

Veganes und laktosefreies Eis Cookies ’n Cream von So Delicious

Dieses Eis ist auf Kokosmilch-Basis hergestellt (organisch/biologisch) und deshalb laktosefrei.

Ich koche gerne mit Kokosmilch, da ich die cremige Konsistenz schätze und es mag, dass der Kokosgeschmack nach dem Kochen nur ganz dezent ist. Deshalb hatte ich die Hoffnung, dass auch im Eis der Kokos-Geschmack nicht zu intensiv ist.

Kokos Cookies Eis

Leider war dem nicht so. Liebhaber des Kokos-Geschmack kommen hier sicher auf ihre Kosten, denn dieser ist im Eis wirklich sehr ausgeprägt. Mir persönlich war es einfach zu viel des Guten. Die Cookies im Eis waren sehr weich, das Eis insgesamt cremig. Wer Kokos mag, wird das Eis vielleicht mögen, mir persönlich hat es leider nicht so gut geschmeckt. Ich greife definitiv lieber zum veganen und laktosefreien Lupinesse-Eis.

 

gefunden im Veganz, gibt es bestimmt in anderen Supermärkten, die auf vegane Ernährung ausgerichtet sind (z.B. das Goldene Zeiten in Köln? etc)

Meine Wertung:

Vegane und laktosefreie Thüringer Würstchen von Wheaty

Wir haben schon einmal über die Bratwurst von Wheaty  geschrieben und diese als Currywurst zubereitet. Diese Kombination war leider nicht so schmackhaft wie erhofft, und dementsprechend fiel auch unser Urteil aus. Das konnte Wheaty nicht auf sich sitzen lassen, ist in die positive Offensive gegangen und hat uns ein großzügiges Testpaket zukommen lassen. Die Kritik an unserem Beitrag war unter anderem, dass wir davon ausgegangen sind, dass sich die Bratwurst als Currywurst eignet, obwohl auf der Rückseite vermerkt ist, dass sie eher einer Pinkelwurst für Eintöpfe gleiche. Die Kritik ist nachvollziehbar, da wir einfach von falschen Tatsachen ausgegangen sind. Aber wir wären ja nicht Hipsterfood, wenn wir nicht offen für Kritik bleiben würden, also gibt es hier einen neuen Bericht.

Vegane Würstchen von Wheaty          Thüringer von Wheaty

Wir sind für das Textpaket mit insgesamt drei Sorten (Chorizo, die Rote, Thüringer) sehr dankbar, wollen aber trotzdem neutral bleiben. Denn genau das sehen wir bei den Produkttests als unsere Aufgabe.

Das Urteil der verschiedenen Sorten ist bei uns sehr unterschiedlich ausgefallen, ich möchte aber mit unserem Testsieger anfangen (weitere Berichte folgen): die Thüringer von Wheaty!

Wir haben uns die Veganwurst für einen Grillabend mit Freunden heraus gepickt. An dem Abend waren wir mit einigen Fleischessern unterwegs und verschiedene Sachen, sowohl vegan als auch fleischhaltig, landeten auf dem Grill. Wie es sich für eine Thüringer gehört, haben wir auch die  pflanzliche Variante richtig schön gegrillt und  klassisch mit Brötchen und Senf gegessen.

Als ich in die Thüringer von Wheaty biss, war ich erst fassungslos. Ich sagte direkt zu meinem Mann: „Oh nein, du hast die Würstchen verwechselt, die hier ist aus Fleisch.“ Falsch gedacht, denn die Veggie-Würstchen waren die einzigen Würtschen auf dem Grill!

Mit dieser Wurst ist Wheaty genau das gelungen, was ich gesucht habe: der echte Geschmack einer Bratwurst, aber eben ohne Fleisch. Der Wahnsinn! Die „Haut“ war beim Reinbeißen richtig schön knusprig und knackig, und das Innerere entsprach von Aussehen und Würzung wirklich exakt einer Thüringer. Ich bin mir ganz sicher, dass kaum einem Fleischesser der Unterschied auffallen würde, schon gar nicht mit ein bisschen Senf. Insbesondere für Menschen, die bewusst auf den Konsum von Fleisch verzichten möchten, aber nicht auf den gewohnten Fleischgeschmack, absolut empfehlenswert.

Diese Wurst ist wirklich phänomenal und ich kann Wheaty wirklich nur dafür danken, denn der Sommer mit BBQ wird für mich jetzt definitiv noch besser!

 

gefunden bei Viv, Bio Company, Basic, Alnatura und anderen Bioläden

Meine Wertung:

Laktosefreier und veganer Mandeldrink Agave von EcoMil

Leider handelt es sich hier nicht gerade um ein günstiges Produkt. Als täglicher Milchersatz ist der Bio-Drink mit seinen 3,39 Euro (bei Foodoase, in Bioläden kostet sie teilweise noch mehr!) deshalb nicht gerade geeignet.

Der Drink hat eine angenehme und nicht aufdringliche Süße und ist in der Konsistenz leicht wässrig, denn wie die anderen Milchersatzprodukte besteht auch er zum Großteil aus Wasser. Der Mandelgeschmack kommt schön zur Geltung. Der Drink von EcoMil eignet sich bestimmt hervorragend zum Kochen eines Mandelpuddings oder Milchreis. In Kombination mit Kaffee ist er aber auch sehr gut!

Mandeldrink von EcoMil

Der Mandeldrink ist mit Agavensirup gesüßt, es gibt ihn aber auch ungesüßt, mit Kalzium oder als „Cuisine“ zum Kochen. Das Bio-Produkt enthält weder Soja noch Laktose, Cholesterin oder Gluten und enthält auf 100 ml insgesamt 46 kcal, 3,8 Gramm Zucker und 2,1 Gramm Fett.

Fazit: Für den täglichen Gebrauch zu teuer, als Abwechslung zwischendurch aber ein schönes Produkt.

gefunden bei Foodoase und in zahlreichen Bioläden
Meine Wertung:

Vegane und laktosefreie Knusperbällchen „provencal“ von SOTO

WOW, die Knusperbällchen sind unverschämt lecker!

Sie bestehen zu 36 Prozent aus Gemüse, weiterhin u.a. aus Reis, Tofu, Semmelbröseln, Dinkelflockenmehl und Sonnenblumenkernen. Gewürzt sind sie mit den Kräutern der Provence (laut SOTO-Webseite, auf dem Produkt selbst sind nur „Gewürze“ ausgezeichnet).

Vegane Bällchen Provencal von SOTO

Leider enthalten die Bällchen recht viel Fett (14,6 Gramm auf 100 Gramm) und Hefe, sie sind ja auch nicht ohne Grund so schmackhaft (bekanntermaßen Fett=Geschmacksträger).

Abgesehen davon sind sie geschmacklich super, schön würzig, etwas scharf, mit einer schönen Paprikanote und mit einer angenehmen Konsistenz (ähnlich wie die Konsistenz von Couscous). Außen sind sie schön knusprig. Wir haben sie nach dem Anbraten kalt gegessen, und selbst das war sehr gut.

Wenn’s mal wieder schnell gehen muss, aber vegetarisch, vegan oder laktosefrei sein soll, eine gute Alternative.

 

gefunden bei Viv und anderen Biomärkten

Meine Wertung:

Laktosefreie Waffelblätter in Zartbitterschokolade von linea natura

Ich habe mal wieder was Leckeres entdeckt! Für die veganen Leser: nix tierisches drin, also rein damit;-) Allerdings gibt es noch die Sorte Vollmilch, die, wie der Name schon sagt, nicht vegan oder laktosefrei ist. Also unbedingt aufpassen beim Kauf! Weiterhin ist Weizenmehl und Sojamehl enthalten, also leider nichts für Allergiker oder Zöliakie-Betroffene.

Die Waffelblätter sind klein, knackig und zart. Die Waffel, die von der Zartbitter-Schokolade ummantelt ist, ist schön knusprig, die Blätter nicht zu süß. Ein wenig erinnert mich das an Chocolate Chips, nur eine Note herber. Aber da ich Chocolate Chips sehr liebe (jaja, schön war die Zeit ohne Laktose-Intoleranz), kommt mir diese Ersatz-Droge wie gerufen;-)


Unter dem Markennamen „Linea Natura“ gibt es auch andere Produkte z.B. laktosefreie Bio-Schaumküsse oder Cookies. Die Produkte sind Bio, aber nicht alle vegetarisch oder vegan/laktosefrei. Leider findet sich keine Webseite mit weiteren Informationen zu den Produkten.

Die 100g-Packung kostet um die 2 Euro und ist somit bezahlbar.

gefunden bei Marias Bio, Alles-vegetarisch.de und in anderen Bioläden.

Meine Wertung:

Biococktails von Voelkel

Wieder einmal bricht die totale Voelkel-Begeisterung aus. Nachdem wir schon von den Biozisch-Limonaden geschwärmt haben, wollten wir einmal die Bio Cocktails ausprobieren.

Die sind Bio und alkoholfrei, lassen sich aber hervorragend mit Rum, Vodka oder Tequila mischen, je nach Gusto.

Für diese Cocktails können wir schon wieder nur Höchstnoten verteilen! Meine Herren, wie machen die das nur, dass die Sachen so gut schmecken?

Mango Chai alkoholfrei von Voelkel    Biococktail von Voelkel

2 Sorten hatten wir im Test: Mango Chai und Red Orange. Es gibt auch Caipirinha oder Pina Colada (mit Sojamilch, also auch laktosefrei und vegan). Ganz billig sind die Cocktails nicht, je nachdem, wo man sie kauft, zahlt man inetwa zwischen 1,50 und 2,30 Euro für ein Fläschchen. Die gute Qualität spricht aber für sich und außer dem Wunschalkohol braucht man für einen alkoholhaltigen Cocktail auch keine weiteren Zutaten. Allerdings sind die Dinger auch pur so lecker, dass man es nicht einmal mischen muss.

Red Orange besteht u.a. aus biologischem Orangensaft, Limettenextrakt, Traubensüße und Rote Beeete Saftkonzentrat. Mit 50 kcal auf 100 ml schon eine kleine Kalorienbombe, aber das sind Cocktails und Fruchtsäfte sowieso immer. Geschmacklich ganz groß. Es schmeckt intensiv nach Limette, schön sauer, aber auch gleichzeitig mit einer angenehmen herben Süße. In Kombination mit Rum oder Vodka sicher ein genialer Drink.

Der Mango Chai ist geschmacklich sehr außergewöhnlich. Der milde, angenehme und fruchtige Mangogeschmack trifft hier auf würzigen Chai (Ingwer, Nelken, Zimt, Sternanis und Kadamom). Insgesamt schmeckt der Cocktail sehr mild und süß, aber gleichzeitig etwas würzig. Eine unglaublich gute und ungewöhnliche Kombination, bei der man gerne länger nachschmeckt.

Ihr könnt’s euch denken: 5 Points, geht echt nicht anders!

Meine Wertung:

Keine halben Sachen – Verzicht, Verstand, Versuchung?

Sinnkrise und andere Schwierigkeiten

Heute kommt mal ein ungewohnter Blogeintrag von meiner Seite. Ethisch, philosophisch, moralisch oder einfach nur eine kleine Sinnkrise, egal was, aber vielleicht könnt ihr mir dabei helfen?

Nach nun etwa fünf Monaten Schreiberei für Hipsterfood passiert etwas mit mir und erste Zweifel stellen sich ein. Ich bin dankbar für jedes Feedback und jede Meinung. Habt ihr etwas ähnliches erlebt? Kennt ihr diese Momente? Was denkt ihr über den Blog? Weitermachen wie bisher oder wünscht ihr euch eine bestimmte Richtung?

Sinnkrise und Grundsatzfrage

Als ich am Anfang mit meinem Mann Bernd mit Hipsterfood angefangen habe, wurde ich von einer großen Euphorie mitgerissen. Pure Begeisterung über jedes neue Produkt und jedes laktosefreie Restaurant, das ich finden konnte. Die Idee war geboren: wir machen einen Blog über laktosefreie Artikel, Restaurants und Rezepte. Und da wir auf gute Produkte achten, muss die Bio-Schiene auch unbedingt mit rein.

Wir haben viel positives Feedback bekommen und zahlreiche Likes bei Facebook. Wir stehen bei fast hundert Likes. Das ist nicht viel, aber für etwas, das wir nur als Hobby nebenbei betreiben, doch schon eine kleine (klitzekleine!) Bestätigung.

Am Anfang habe ich mich vor Ideen fast überschlagen. Im Supermarkt wurden Regale fotografiert, wenn etwas Interessantes dabei war, ständig wollte ich Neues lesen, Unbekanntes entdecken und dieses Wissen mit anderen Betroffenen teilen. Ich habe mich schon fast gefühlt wie ein Laktose-Junkie, immer auf der Suche nach dem leckersten Produkt, dem besten Restaurant, dem süßesten Kuchen und dem besten Sahne-Schuss…

Richtung gefunden? Weg verloren?

Aber in letzter Zeit passiert etwas. Ich habe Angst, meine Richtung zu verlieren, denn ich merke, dass sich in den letzten Monaten auch in meiner Person einiges geändert hat. Nein, das ist falsch ausgedrückt. Ich habe keine Angst, meine Richtung zu verlieren, vielmehr weiß ich gerade nicht, was meine oder unsere Richtung IST.

Wen wollen wir ansprechen, wer liest diesen Blog, was wollen wir mitgeben?

Teilzeit-Leben

Ich bin vieles, aber vieles nie ganz, eine Art Teilzeit-Vegetarier-Veganer, Vollzeit-Laktoseintolerante und Freiberufler-Bio-Konsument. Continue reading →

Veganer und laktosefreier Hafer Chai von Natumi

Das nenne ich mal eine ausgefallene Milch-Alternative! Und schmeckt auch noch!

Es ist nicht gerade der klassische Milch-Ersatz, aber wer es ausgefallen und exotisch mag, wird sich an diesem Produkt erfreuen. Viele kennen den indischen Masala Chai-Tee, der aus Tee, Milch und Gewürzen wie Nelke, Zimt und Kardamom besteht. Genau dieser Geschmack findet sich hier wieder, allerdings wird die Milch durch die vegane/laktosefreie Hafervariante ersetzt.

Hafer Chai von Natumi

Wer Chai mag, wird auch dieses Produkt lieben, denn es schmeckt sehr natürlich und ist beeindruckend nahe am Original (und ich habe schon den typischen Masala-Tee in Nepal nahe der indischen Grenze getrunken). Der Kardamom-Geschmack kommt hinterher und hinterlässt einen angenehmen würzigen Geschmack im Mund. Der Drink ist mit Maissirup gesüßt und enthält 5,5 Gramm Zucker, 51 kcal und  1,3 Gramm Fett auf 100 ml. Cholesterin und Laktose sind nicht enthalten.

In Kombination mit Kaffee finde ich den Chai auch sehr gut, einfach erwärmen und mit Espresso mischen. Ich könnte mir auch vorstellen, dass man den Hafer-Chai-Drink auch zur Kreation ausgefallener Desserts verwenden kann.

Preislich bewegt sich der Drink um die 2,39 Euro (es ist ein Bio-Produkt), also finanziell gesehen leider mal wieder kein Getränk für den täglichen Gebrauch. Als besonderer Drink oder als Alternative zum Eiskaffee aber genial!

gefunden bei Bio Company und anderen Bioläden

Meine Wertung: