Laktosefreie Milch in Bio-Qualität

Genau das habe ich lange gesucht und nun gefunden, denn ich mag den Kuhmilch-Geschmack leider etwas lieber als die Reis-/Soja-/Hafer-/Mandel-Alternativen.
Natürlich sind Bioläden hier wieder einmal die Vorreiter.

Laktisefreie Bio Milch

Bei Alnatura (vermehrt in Süd- und Westdeutschland, aber auch in einigen norddeutschen Städten) gibt es laktosefreie haltbare Bio-H-Milch (von Alnaviva), bei der Bio Company (Ost- und Norddeutschland) konnte ich ausschließlich frische lasktosefreie Bio-Milch (von Berchtesgadener Land) finden. Dies ist natürlich leckerer als H-Milch, für den Großeinkauf aber leider ungeeignet. Bei basic (vermehrt in West- und Süddeutschland, aber auch in Berlin und Hamburg) gibt es laut Website laktosefreie H-Milch in Bio-Qualität. Was Viv BioFrischeMarkt (Berlin und Rostock) im Programm hat, muss ich noch einmal überprüfen, auf der Homepage gibt es leider keine Produkt-Informationen. Continue reading →

Laktosefreier und glutenfreier Kuchen bei „Omas Purzelchen“ (u.a. Treptower Hafen Berlin)

Dieser kleine Schlemmer-Laden hat mir schon grandiose Tage verschafft! Das kleine Büdchen mit dem Namen Omas Purzelchen liegt ganz idyllisch am Treptower Hafen und somit auch auf dem Weg zahlreicher Spaziergänger, die es in den wunderschönen Treptower Park, zur Insel Berlin oder einfach ins grüne Berlin verschlägt. Neben den Purzelchen (wie soll ich das beschreiben? Kleine frittierte Gebäckkugeln aus Sahne und Mehl, leider mit Laktose) gibt es hier tatsächlich eine kleine Auswahl an Kuchen für Allergiker oder Menschen mit Unverträglichkeiten. Direkt am Ufer essen oder mitnehmen für’s Picknick, lecker ist es immer!
Omas Purzelchen am Treptower Hafen

Ich habe schon zahlreiche betroffene Freundinnen bei Radtouren glücklich gemacht: ein Stück glutenfreier Kartoffel-Nuss-Kuchen gefällig? Oder doch lieber laktosefreier und veganer Möhrenkuchen? Meistens kaufen wir von allen Kuchen ein Stück und fallen glücklich darüber her. Einfach eine geniale Idee, mittendrin statt nur dabei, günstig, lecker und wie ein Geschenk vom Himmel.

Scheinbar sind Omas Purzelchen auch auf Weihnachtsmärkten vertreten oder auch schon einmal auf der Waldbühne zu finden.

Ich kann nur DANKE sagen, denn dieses Büdchen „made my day!“, und das nicht nur einmal!

Meine Wertung:

Restaurant Vego Foodworld in Berlin (Prenzlauer Berg)

Sie nennen sich „das neue vegetarisch/vegane Bio Fast-Food Restaurant in Berlin-Prenzlauer Berg“. Ich war länger nicht mehr da, aber einmal und das hat mir gereicht, um ein Urteil zu fällen: POSITIV!
Wir waren in einer großen Gruppe da, also konnte man ausreichend bei anderen probieren.
Von der Atmosphäre ok, etwas steril, also eher Imbiss mit Tischen als Restaurant. Für ein Romantik-Date nicht ganz das Wahre, für ein günstiges und gutes Essen zwischendurch: perfekt!
Ich habe damals einen Gemüsewrap bestellt, der war unglaublich lecker. Ich habe bei Freunden mal das Gyros probiert und ich hätte nicht einmal bemerkt, dass es fleischlos ist. Absolut überzeugend. Alle anderen waren auch zufrieden, egal ob Burger oder Lassie.

Vego Foodworld Berlin Prenzlauer Berg

Es gibt hausgemachte Soßen und Pommes und Soja-Desserts!
Lohnt sich absolut und ist auch preislich unschlagbar! Essen 5 Punkte, Atmosphäre 3 Punkte, aber der Geschmack ist König!

Meine Wertung:

Veganer Supermarkt mit Aktionen wie veganem Brunch und Kochkursen

Ich bin gerade sprachlos! Da stolpere ich doch glatt zufällig in einem Forum über einen Beitrag, dass es in Berlin am Prenzlauer Berg einen veganen Supermarkt gibt. Nach Auskunft der Website ist es einer der ersten veganen Vollsortiment-Supermärkte Europas!

Veganz. Wir lieben Leben heißt der Shop. Ich liebe ihn jetzt schon, obwohl ich noch gar nicht dort war.

Veganer Supermarkt Veganz Berlin

Laut Homepage sind in der „1. Welle“ weitere Supermärkte geplant in der Warschauer Straße Berlin, aber auch in Leipzig, Hamburg, Wien, Zürich und Frankfurt, weitere Städte in der „2. Welle“ folgen (München, Karlsruhe, Hannover Köln).

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Feedback von BackWerk zu Allergenen in Brötchen

Nach einem unerfreulichen Erlebnis vor einigen Wochen habe ich auf Hipsterfood.de einen offenen Brief an BackWerk geschrieben und außerdem das Unternehmen mit der Bitte um Stellungnahme kontaktiert. Nun haben wir tatsächlich ein Feedback bekommen.
Für eine bessere Übersichtlichkeit habe ich es als Kommentar auch unter den Offenen Brief gesellt. Wer also die Brötchen-Odyssee der armen Vera B. sowie die BackWerk-Rückmeldung einmal nachlesen möchte, kann dies hier tun:

Offener Brief an Backwerk mit Feedback

Brot

Wer den offenen Brief schon kennt kann die Antwort direkt hier lesen. Interessant finde ich das “ggf” bei kennzeichnungspflichtigen Zusatzstoffen. Eigentlich sagt die Antwort nur aus, dass es zwar immer mehr Intolerante gibt, dass aber trotzdem nur Dinge ausgezeichnet werden, die ausgezeichnet werden MÜSSEN. Information leidet also unter der besseren Übersichtlichkeit. Wenn „Kerniges Körnergebäck – wie von der Alm“ die grundlegenden Zutaten beschreiben, bin ich armer Tor so klug als wie zuvor (so oder so ähnlich hätte es wohl Goethe gesagt, wenn er sich mit heutigen Backwaren-Problemen auseinandersetzen müsste).

Aber lest selbst:

 

Sehr geehrte Frau Bächle,

vielen Dank für Ihre Nachricht und das damit verbundene Interesse an BackWerk. Wir freuen uns über jede Anregung zur Verbesserung.
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Asiatische, laktosefreie und vegetarische Tapas im „Transit“

Asiatische Tapas, wat is’n des?
Das ist Crossover-Küche, laktosefrei und unglaublich lecker dazu, das alles auch noch in einer wunderschönen Atmosphäre.
Es gibt zwei Läden in Berlin, wobei ich bisher nur das Transit in Friedrichshain kenne. In zwei Bereiche unterteilt, vorne niedrige Tische und Kerzen, hinten ein schmaler Raum, knallrot gestrichen mit bunten Vogelkäfigen an der Decke. Insbesondere im hinteren Teil total verrückt in jedem Fall, mich spricht das absolut an.

Transit Friedrichshain Restaurant

Transit Friedrichshain Essen

Das Restaurant wirbt damit, dass es ohne Geschmacksverstärker auskommt und nur frische Zutaten verwendet. Continue reading →

Bio-Produkte und Gemüse per Bestellung: Märkische Kiste und Gemüse-Tüte

Ich möchte unbedingt die Lanze brechen für das Bio-Gemüse auf Bestellung: eine großartige Sache!
Hier sollen zwei Anbieter vorgestellt werden, die wir beide ausprobiert haben: einmal in Köln und einmal im Berlin. Sicher gibt es in jeder Region Deutschlands ein paar gute Anbieter. Einfach mal googeln oder im Bioladen fragen.

Gemüse-Tüte Köln
Angefangen haben wir mit dem Gemüse auf Bestellung, als wir noch in Köln gewohnt haben. Dort haben wir die Gemüse-Tüte genutzt, die uns immer wieder neue Gemüsesorten nahe gebracht hat.
Das Prinzip der Gemüse-Tüte ist folgendes: man bestellt und bezahlt die Tüte bis zu einem bestimmten Tag im angebundenen Bioladen, die Tüte wird an einem festen Tag (Mittwoch bis Freitag) in den Bioladen geliefert und man holt sie dort ab. Ich hatte einen Laden in der Nähe (Köln-Südstadt, Bioladen in der Merowinger Straße), deshalb war das kein Problem. Auf der Website gibt es eine Liste von allen angebunden Bioläden, die sich im Raum Köln, Bonn, Brühl, Düsseldorf und Bergisch Gladbach befinden. Wenn man es an dem Tag nicht schafft, die Tüte abzuholen, wird sie meines Wissens normalerweise gekühlt. Es gibt Tüten in verschiedenen Größen, Obst und Gemüse gemischt, mit oder ohne Salat, nur Obst oder nur Gemüse, also auch für Singles eine gute Alternative!
Das Tolle: es ist jedes Mal eine Überraschung, denn man weiß nie, was man kriegt. Ich fand das immer total spannend, denn es hat was von Geschenke-Auspacken. Ich war dann richtig happy, wenn mal eine frische Ananas drin war oder ein Gemüse, das ich noch nicht kannte. Auf diese Weise erhält man je nach Jahreszeit Fenchel, Schwarzwurzeln, Topinambur, frischen Curcuma, Pastinaken, Steckrübe, Rote Beete, Mangold, Postelein-Salat etc. Man bekommt immer eine Liste mit Rezepten (fast alle vegetarisch und sehr einfach), die zu den gelieferten Gemüsen passen, also kann man gleich mit Kochen loslegen. Ich habe einige der Rezepte ausprobiert und war fast immer restlos begeistert!
Bevor ich die Kiste bestellt habe, habe ich immer meine 5-8 Standardgemüse und Salate gekauft, Tomaten, Paprika, Zucchini, Gurke, Salat, Auberginen, Karotten, und das war es dann auch schon inetwa.
Seit mein Mann und ich das Abo probiert haben, wurde auch der Speiseplan ein komplett anderer: plötzlich hat man ganz viel Neues ausprobiert, da man anfangs gar nicht wusste, was man mit dem Gemüse anfangen soll. Auf einmal gab es Schwarzwurzeln mit Zitronensoße, Lauch- oder Sauerkaut-Quiche, Topinambur-Chips und überbackenen Fenchel. Ich hätte nie gedacht, dass ich mein Leben lang auf so viele leckere Dinge verzichtet habe! Ich kann es wirklich jedem nur empfehlen!!! Volle 5 Punkte!

Märkische Kiste Berlin
Kaum nach Berlin gezogen, mussten wir natürlich eine Alternative zur Gemüse-Tüte finden. Und die hieß in unserem Falle Märkische Kiste. Ähnliches Prinzip, aber andere Umsetzung.
Man meldet sich an, bestellt das Gemüse online, zahlt per Bankeinzug oder Überweisung und bekommt das Gemüse nach Hause geliefert (für 1,90 Euro Lieferkosten). Ist man nicht da, kann man vereinbaren, dass das Gemüse vor die Wohnungstür o.ä. gestellt wird. Ich wohne im Hinterhaus, und es funktioniert wunderbar. Der Gemüse-Liefrant klingelt dann woanders und stellt es bei mir vor die Tür. Bei uns (Friedrichshain) kommt er immer Freitags, bestellen muss man dann spätestens bis Donnerstag 10 Uhr. Recht faire Fristen, finde ich!
Das Bestellprinzip ist einfach und das Angebot sehr vielfältig. Es gibt nicht nur bunt gemischte Abo-Kisten (entgegen dem Namen kann man diese aber jede Woche neu bestellen, es ist also kein festes Abo), sondern auch Obst und Gemüse, das man dazu bestellen kann oder auch rausnehmen kann, wenn man es gar nicht mag. Selbst wenn man schon einmal bestellt hat, kann man die Bestellung bis zum Fristende noch einmal ändern, das ist besonders gut für vergessliche Menschlein (hüstel).
Neben Ost und Gemüse gibt es sämtliche Angebote aus dem Bio-Sortiment, Joghurts, Bioland- oder Demeter-Wurst, Fleisch, Käse, Sojaprodukte, Tofu, Tee, Kaffee, Getränke, Brot, Eier. Eigentlich alles, was man im Bioladen so kaufen kann. Seit Neuestem gibt es auch ein Spezialsortiment laktosefrei und glutenfrei (aber noch recht klein).
Gerade wenn man kein Auto hat und eine Großbestellung ansteht, ist es super, da man die Schlepperei erspart. Ich bestelle dort auch meistens Eier, Käse, Tofu oder mal eine Bio-Salami. Sehr gute Qualität!!
Überall steht dran, ob es Bioland, Naturland oder demeter-Ware ist und ob es sich um Regionalware handelt. Beliefert wird die Märkische Kiste von Bauern aus der Mark Brandenburg, die meisten Produkte sind also regional.
Rezepte kommen auch online, aber es sind leider nicht so viele wie es in Köln der Fall war.
Bei der Lieferung gab es zwar schon einmal ein Problemchen, dass etwas fehlte o.ä.(in einem Jahr kam das sehr selten vor, etwa 3-4 Mal), aber die reagieren immer sehr nett und man bekommt auch mal ein tolles Entschädigungs-Geschenk, wenn etwas schief gelaufen ist. Ist ja außerdem nur menschlich und nicht so schlimm.
Ich bin mit der Qualität und dem Service bisher immer absolut zufrieden gewesen! Auch hier ein Fünfer!

Meine Wertung:

Bio/Neuland-Restaurant „Frittiersalon“ in Berlin-Friedrichshain

Ich liebe diesen Laden!

Der Frittiersalon liegt im Herzen von Berlin-Friedrichshain. Obwohl es eher eine kleine Bude mit ein paar Tischen ist, ist hier die Atmosphäre ganz nett. Besonders im Sommer kann man super an der Bierbank draußen sitzen und beim Essen die Passanten beobachten. Allerdings ist hier Platz Mangelware, denn der Laden ist meistens gut voll! Deshalb kann es je nach Uhrzeit auch mal dauern. Man wird dann laut ausgerufen, was oft lustig sein kann, wenn die ganze Meute draußen sitzt/steht und nicht hört wie 10 Mal bis zur Heiserkeit „Diiiieter“ gebrüllt wird.

Aber es soll ja erst einmal ums Essen gehen. Ich war schön öfters da und die Qualität war immer gut! Ich habe verschiedene Burger (Holzfäller, Bacon, Texas) probiert und LIEBE sie, saftig, reichhaltig, megalecker. Auch über die Soßen kann ich nur Gutes sagen.
Es gibt ein paar vegetarische Burger oder auch eine Veggie-Curywurst.
Der Rest besteht aus Neuland-Rindfleisch, das für besonders artgerechte und umweltschonende Haltung steht.

Alle Soßen und die Pommes sind selbst gemacht. Laut Homepage werden keine Geschmacksverstärker oder künstliche Aromen verwendet.
Ich persönlich (und auch einige Freunde) finden die Kartoffelecken nicht so gut. Ich habe den Eindruck, dass die oft nicht ganz gar sind….aber die Pommes sind 1a.

Laktosefrei sind die Sachen aber explizit nicht. Ich habe aber einmal wegen des Brots und der Frikadelle nachgefragt und mir wurde gesagt, dass außer dem Käse nichts Vergleichbares drin sei. Ich befürchte aber, dass in den Burger-Brötchen durchaus Milch enthalten sein könnte. Ich habe trotz der Info vorsichtshalber immer eine Lactase-Tabelette genommen, also werde ich es wohl nie ganz sicher wissen.
Auch die selbstgemachten Limos waren bisher immer sehr gut.
Die Leute hinter dem Tresen sind außerdem immer richtig nett.

Was soll ich sagen: ich liebe den Laden! Bei Burger-Schmacht die beste Adresse!

Meine Wertung:

Demo ‚Wir haben es satt. Bauernhöfe statt Agrarindustrie‘ am 21.01.12 in Berlin

Hipsterfood wird politisch. Ist auch bitter nötig angesichts einer guten Sache!
Diesen Samstag, am 21.01.2012, startet die Demo um 11.30 Uhr am Washington-Platz des Berliner Hauptbahnhofs und geht bis zum Reichstagsgebäude, wo um 12.15 Uhr eine Kundgebung statt findet. Um 14 Uhr gibts auch noch musikalisch was auf die Ohren.
Die Demo setzt sich ein für eine bäuerlich-nachhaltige Landwirtschaft und vor allem für Respekt vor den Tieren!
Kommt alle zahlreich und zeigt, dass auch Ihr euch Gedanken um Umwelt und Natur macht.

Mehr Infos findet Ihr auf http://www.wir-haben-es-satt.de/

Afrikanisches Restaurant „Massai“ in Berlin-Prenzlauer Berg

Nein, es ist nicht per se ein vegetarisches Restaurant und auch nicht laktosefrei.
ABER es ist so unglaublich toll, dass ich es einfach vorstellen muss, denn es gibt mehrere geniale vegetarische Gerichte auf der Karte, die traumhaft sind. Ich war schon mehrere Male dort (und habe dort auch immer nur vegetarisch gegessen) und bin immer wieder begeistert. Auf meine Nachfrage hin, ob Milchprodukte enthalten sind, wurde immer in der Küche nachgefragt und verneint. Angesichts der Gerichte kann ich mir auch kaum vorstellen, dass sich Milch in die Hauptgerichte verirrt. Außerdem sind in Nordafrika 60-80 Prozent der Menschen laktoseintolerant, in Südafrika sogar 80-100 Prozent, was für eine milchfreie Küche spricht.

Es gibt ein tolles Veggie-Menü mit Kochbananen, einem irrsinnig leckeren Spinat (dafür würde ich fast morden!), Reis oder Fufu (ein Maniok-Brei in fester Form, sehr gut!), Gemüse, Mangosoße etc. Wer das Menü (inkl. Suppe) nicht möchte, kann auch andere vegetarische Gerichte nehmen, die aus ähnlichen Köstlichkeiten bestehen. Die Vorspeise vegetarische Teigtaschen kann ich auch nur empfehlen.
Bis auf die Teigtaschen müssten meines Erachtens auch die vegetarischen Gerichte komplette vegan sein. Ich bin nicht ganz sicher, vielleicht müsste man das bei Interesse noch einmal erfragen.
Die Getränke sind recht teuer, aber die Cocktails sind preislich ok und gut.

Die Atmosphäre ist wunderschön! Insbesondere der vordere Teil ist wahnsinnig gemütlich, alles ist in indirektem Licht gehalten, mit afrikanischen Möbeln eingerichtet und mit schönen Details versehen, kleine Öllampen stehen auf dem Tisch. Wunderschön für das erste Date oder den Jahrestag, eines meiner absoluten Lieblingsrestaurants in Berlin.

Link zum Massai

Meine Wertung: