Veganes und laktosefreies Mandel Kakao Dessert von NaturGreen

Hmmm, das ist nicht schlecht;-) Eine Mandelcreme, die schön cremig-pudrig ist und fast an einen Schokopudding erinnert. Geschmacklich befindet sich das inetwa zwischen Danny Sahne und Monte (wer das vielleicht aus der vor-veganen Erinnerung kennt….), nur nicht ganz so süß. Der leicht nussige Mandelgeschmack passt toll zum Kakao-Schokopudding.

Das Produkt ist laktose-, soja- und cholesterinfrei, kommt aus Spanien und liegt in Bioqualität vor. Der Preis von 2,10 Euro für zwei kleine Becher ist dabei ganz ok. NaturGreen stellen auch zahlreiche andere Produkte aus Reis, Soja, Hafer etc her. Deshalb gibt es auch viele glutenfreie Produkte (z.B. aus Reis).

Fazit: Das Dessert kann man guten Gewissens kaufen, Kinder finden das bestimmt auch sehr lecker!

Mandel Kakao Dessert von NaturGreen

gefunden bei Marias Bio, aber bestimmt auch in anderen Bioläden verfügbar

Meine Wertung:

Laktosefreie und vegane Schoko Orangen Taler von GEPA

HIIIIILFEEEE! SOS!

Diese Kekse von GEPA sind die Katastrophe, sie machen süchtig, verfressen, vollkommen hilflos, sie liefern dich aus an Zucker, Kakao und Co, machen dich willenlos. Man will immer nur mehr davon und überhaupt…

Vielleicht sollte ich nicht darüber schreiben, aber ich muss es tun, die Packung war viel zu schnell leer, ich leide unter Entzugserscheinungen. KEEEEEKSEEEEE!

laktosefreie Schoko Orangen Taler von GEPA

Also diese Kekse haben mich echt umgehauen, so lecker sind sie. Meine Mit-Testerin war auch ganz begeistert (mit mehr als einer Person konnte ich beim besten Willen nicht teilen!).

Die Kekse haben alles, was aus meiner Sicht einen guten Keks ausmacht: sie sind laktosefrei und vegan (ja, ein wichtiges Kriterium!), total knackig, schokoladig und gleichzeitig fruchtig durch das beigefügte Orangenöl. Sie bestehen zu 15 Prozent aus Quinua-Mehl (leider auch zu fast 20 Prozent aus Zucker), und leckere kleine, knackige Paranuss-Stückchen und Quinua setzen dem ganzen noch die Krone auf. Dazu sind die Mürbekekse aus fairem Handel und Bio. Sagte ich schon, das sie unwiderstehlich sind?

5 Punkte, 5 Punkte, 5 Punkte, jawoll!

gefunden bei Marias Bio, bei Edeka oder im Gepa Online Shop

Meine Wertung:

Laktosefreie Schweizer Milchschokolade von Chocolat Stella

Herrje, was für eine Schokolade! Leider ist sie nicht vegan, aber ich komme nicht drumherum, diese Schokolade in den siebten Himmel zu loben.

Es ist mit Abstand, die allerallerbeste laktosefreie Schokolade, die ich JEMALS gegessen habe. Und das nicht ohne Grund: diese Schweizer wissen einfach wie’s geht, die Schweizer machen nun einmal die allerbeste Schokolade!!!

Chocolat Stella Laktosefreie Schweizer Schokolade

Ich kann eigentlich gar nicht genau beschreiben, was daran so toll ist: sie hat die richtige Süße, einen zarten Schmelz, zergeht auf der Zunge und man möchte einfach nur immer immer mehr davon. Leider war sie nach zwei genussvollen Tagen viel zu schnell leer.

Da meine Mama sie mir geschenkt hat, kann ich zum Preis leider nichts sagen, aber das hätte ich vor lauter Schmachterei sowieso vergessen.

Bien-sûr, der Kanditat hat 100 Punkte!

gefunden bei Kaufhof

Meine Wertung:

 

Veganer und laktosefreier Kuchen im Café Farior am Prenzl’berg Berlin

Vor ein paar Tagen war ich endlich mal im Farior. Dem kleinen Café wollte ich schon etwas seit einem Jahr einen Besuch abstatten. Vorteil hier: Es liegt ganz in der Nähe der Greifswalder Straße/Petersburger Straße und steht in der Gegend meines Wissens ziemlich alleine mit dem veganen Speisenangebot da. Also fleißig hin!

   Café Farior stilvolle Einrichtung                  Café Farior Blumen

Zunächst: das Farior ist kein rein veganes Café, sondern man bekommt etwa zwei vegane Kuchen am Tag, die man bedenkenlos essen kann. Der Besitzer ist irrsinnig nett und geht auf zahlreiche Wünsche ein (Ich habe ihn ganz schön gejagt mit meinen Fragen, und er hat alle irrsinnig sympathisch weggeschmunzelt, beantwortet und mir echt das Gefühl gegeben, auch mit 1000 Fragen ein willkommener Gast zu sein). Deshalb finden sich bestimmt noch einige andere Alternativen zu den zwei Kuchenstücken, wenn man laktosefrei und vegan essen möchte. Continue reading →

Laktosefreie und vegane Schoko-Kekse „Dame Blanche“ von Gross

Uiuiui, da habe ich eine echte Entdeckung gemacht! Ich bin mehr als happy, dass ich diese Kekse in meinen Einkaufskorb gepackt habe. Die Kekse kommen in 6 abgepackten Platiktütchen daher, können also auch unterwegs gut gegessen werden (Achtung Krümelalarm!) und bleiben länger frisch.

Schokoladenkekse von Dame Blanche

Die Kekse sind total knackig, mit einem Zartbitter-Mantel und einer cremigen Schokofüllung. Ein bisschen geht’s in die Richtung Prinzenrolle, ich finde das Exemplar „Dame Blanche“ aber besser, weil der Keks dünner und das Verhältnis Schokolade zu Keks etwas besser ist.

Was soll ich sagen außer, dass ich etwas geflasht bin vom Keks-Schoko-Schock, ich habe schon lange nichts mehr gehabt, was mit diesen Keksen vergleichbar ist.

Mit 2,89 Euro für 6 große Kekse (insgesamt 180 Gramm) einigermaßen verkraftbar für eine laktosefreie und vegane Schlemmerei.

 

gefunden im Veganz und bei alles-vegetarisch.de (da gibt es auch noch die Sorte Vanille)

Meine Wertung:

Laktosefreies und veganes Reis-Dessert Vanille von Rice&Rice (Probios)

Zwei kleine Becherchen biologisches, glutenfreies, laktosefreies und veganes Vanille-Dessert: ab in den Korb damit!

Dessert di riso von Rice & Rice

Wer ein Dessert wie Milchreis erwartet, wird hier leider enttäuscht, denn der Reis ist so fein, dass es eher die Konsistenz von Pudding oder Joghurt hat. Wer den Becher öffnet, kann vielleicht auch von der Farbe leicht irritiert sein, denn das Dessert ist etwas gräulich und sieht nicht ganz so appetitlich aus (bei Vanille erwartet man wohl immer die Farbe gelb, wie sind wohl zu sehr von Industriefraß geprägt).

Nun denn, es ist ja der Geschmack, der zählt. Und der ist schon einmal recht gut. Ich habe das Dessert mit eingemachten Kirschen gegessen und es passte wunderbar zusammen. Überhaupt erinnert der Geschmack meines Erachtens weniger an Reis, als vielmehr an Karamell. Da man selten auf laktosefreien Karamell trifft, fand ich das aber nicht schade, sondern defintiv ok.

Das Dessert ist süß, aber nicht zu extrem, also genau richtig für meine Geschmacksnerven.

Ein Produkt, das man sich ab und zu sicher mal gönnen kann. Es löst jetzt keine emotionalen Ergüsse aus, ist aber definitiv mehr als ok.

 

gefunden im Veganz, bei Querfood.de, aber vielleicht auch in Bioläden erhältlich

Meine Wertung:

Süße Versuchung: Bio Kakao-Bohnen von Govinda

Diese Bio-Spezialität besteht nur aus zwei Zutaten: Kakaobohnen und Rohrohrzucker. Die Kakaobohnen werden im Kupferkessel geröstet und mit Rohrohrzucker kandiert.

Kakao Bohnen aus dem Kupferkessel

Was dabei heraus kommt, ist im ersten Moment ein ungewohnter Geschmack, der irgendwo zwischen herb und zuckersüß changiert.

Die Bohnen sind knackig und zersplittern beim Reinbeißen. Der Zucker, der die Bohne ummantelt, ist schön fest wie bei gebrannten Mandeln. Überhaupt erinnert diese Nascherei ein wenig an gebrannte Nüsse, aber es ist eben ein ganz neuartiger ungewöhnlicher Geschmack und 100 Prozent nussfrei. Die Kakaobohnen enthalten viel Eiweiß (14 g auf 100 g, zum Vergleich: die Eiweißbomben Linsen enthalten 24 g). Durch den Rohrzucker liegt der Zuckergehlat mit 32 g auf 100g recht hoch.

Der Snack ist auf jeden Fall eine außergewöhnliche Abwechslung zu anderen Naschereien, vegan, laktosefrei, knackig und lecker.

 

gefunden bei Marias Bio und anderen Bioläden

Meine Wertung:

Vegane und laktosefreie Cupcakes im Tigertörtchen im Berliner Nicolaiviertel

Dieses kleine Café hatte ich schon lange im Auge, denn es liegt im Nicolaiviertel und ist somit inmitten der touristischen Zone ein Highlight für Schlemmermäulchen, die nicht auf vegane Cupcakes verzichten wollen. Großes Plus: Hier werden lokale Rohstoff-Produzenten aus dem Raum Berlin-Brandenburg unterstützt und viele Zutaten aus biologischem Anbau verwendet.

Überwiegend werden nicht-vegane Sorten angeboten, laut Auskunft von Tigertörtchen sind in der Regel aber ein bis zwei vegane und laktosefreie Sorten (von insgesamt vier) täglich im Verkauf (außer mittwochs weil geschlossen). Es lohnt sich also, öfter vorbei zu schauen. Es gibt sogar eine Sorte für Zöliakie-Betroffene!

Bei den nicht-veganen Sorten gibt es eine riesige Abwechslung, denn es gibt herzhafte Sorten (z.B. Käse-Traube, Curry-Tiger oder Gemüse-Walnuss), süße Varianten (z.B. Cookie Dough, Lemon Schock, Apfel-Lavendel oder Rübli-Nuss), Spezial-Ausführungen je nach aktuellem Event und sogar ein glutenfreies Mokka-Nuss-Törtchen!

Da ich es leider bislang nicht hierhin geschafft habe, war ich richtig glücklich, als ich einen Stand auf dem Naschmarkt in der Markthalle Neun in Kreuzberg gesehen habe. Freundlicherweise durfte ich auch direkt zwei vegane Sorten zum Probieren mitnehmen (DANKE noch einmal!!). Die Cupcakes sehen wirklich sehr appetitlich und niedlich aus, weil sie so klein sind (so kann man mehrere probieren, Daumen hoch!), nur leider haben sie den Transport auf dem Rad bis nach Hause nicht ohne weiteres überstanden. Also bitte nicht vom Foto unten abschrecken lassen, die Form ist wirklich nur dem Transport geschuldet und hat nichts mit dem tatsächlichen Aussehen zu tun;-) Continue reading →

Laktosefreier und veganer Biobis Vollkorn Dinkel-Doppelkeks von Pural

Was hatte ich mich über diesen Biobis-Schokokeks aus meinem Reformhaus-Mommertz-Überraschungspaket gefreut! Vegan, laktosefrei und trotzdem Doppelkeks, yeeeha!!! Sowas habe ich seit Jahren nicht mehr gegessen!

Biobis Vollkorn Dinkel-Doppelkeks

Ich muss leider sagen, dass meine Freude nicht allzu lange anhielt. Sehr sehr schade…

Woran’s liegt? Der Keks ist zwar schön knackig-knusprig, schmeckt für eine Süßigkeit aber schon sehr gesund, vollkornig und nach dunklem Mehl. An sich mag ich das, aber bei Süßigkeiten mag man ja auch nicht immer nur gesund naschen, oder?

Der Doppelkeks hat eine süße Schokocreme zwischen den beiden Keksen. Nur leider war diese Enttäuschung Nummer zwei, denn sie ist wirklich extrem dünn aufgetragen. Ein bisschen großzügiger hätte es schon sein dürfen, denn der Keksgeschmack ist sehr  dominant. Durch die „geizige“ Schokocreme schmeckt der Keks dann eben auch sehr trocken und etwas einseitig.

Ich denke, für Veganer und Laktose-Intolerante ist der Keks eine ganz gute Alternative, aber leider doch nicht ganz vergleichbar mit dem süßeren Original.

 

gefunden im Reformhaus Mommertz

Meine Wertung:

Veganes und laktosefreies Eis Cookies ’n Cream von So Delicious

Dieses Eis ist auf Kokosmilch-Basis hergestellt (organisch/biologisch) und deshalb laktosefrei.

Ich koche gerne mit Kokosmilch, da ich die cremige Konsistenz schätze und es mag, dass der Kokosgeschmack nach dem Kochen nur ganz dezent ist. Deshalb hatte ich die Hoffnung, dass auch im Eis der Kokos-Geschmack nicht zu intensiv ist.

Kokos Cookies Eis

Leider war dem nicht so. Liebhaber des Kokos-Geschmack kommen hier sicher auf ihre Kosten, denn dieser ist im Eis wirklich sehr ausgeprägt. Mir persönlich war es einfach zu viel des Guten. Die Cookies im Eis waren sehr weich, das Eis insgesamt cremig. Wer Kokos mag, wird das Eis vielleicht mögen, mir persönlich hat es leider nicht so gut geschmeckt. Ich greife definitiv lieber zum veganen und laktosefreien Lupinesse-Eis.

 

gefunden im Veganz, gibt es bestimmt in anderen Supermärkten, die auf vegane Ernährung ausgerichtet sind (z.B. das Goldene Zeiten in Köln? etc)

Meine Wertung: