Veganes und laktosefreies Süßkartoffel-Kürbis-Kartoffel-Curry

Das Curry ist recht schnell zubereitet und die Schnibbelei hält sich auch in Grenzen. Am Butternut-Kürbis ist etwas mehr Fleisch dran als am Hokkaido und er lässt sich einfacher schneiden. Für Kürbis-Einsteiger vielleicht deshalb die bessere Alternative;-)
Ich hoffe, ihr lasst euch nicht von den vielen Gewürzen abschrecken…Hat man erst einmal ein paar Gewürze zusammen, kann man fast jedes indische Gericht kochen, ohne vorher shoppen zu müssen. Es lohnt sich also, ein paar davon im Haus zu haben! Lebkuchengewürz, Zimt, Curry, Nelken oder Cayenne-Pfeffer kann man ja auch für viele andere nicht-indische Gerichte wunderbar verwenden.

 

Süßkartoffel-Kürbis-Kartoffel-Curry
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Fingerfood: Laktosefreier gerollter Pfannkuchen mit Champignons, Paprika und Schafskäse

Zutaten (4 Personen):

Für die Füllung:
1 EL Öl (bevorzugt Olivenöl)
1 Zwiebel
200 g Champignons (unbedingt frisch)
2 EL gehackte Petersilie
1 rote Paprika
200g laktosefreier Schafskäse / Feta
Salz, Pfeffer, Brühe (Pulver)

Für den Teig:
100g Mehl
¼ l fettarme, laktosefreie Milch
½ TL Salz
4 Eier

Gerollte Pfannkuchen mit Paprika und Pilzen

Ofen vorheizen (optimal Ober- und Unterhitze bei 230 Grad, bei Umluft dementsprechend reduzieren). Ein Backblech mit Backpapier auslegen, sodass dieses am Rand ein paar Zentimeter übersteht, und im Backofen mit vorheizen.
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Laktosefreier Zucchini-Tomaten-Hackfleisch-Auflauf

Der Auflauf ist zwar nicht vegetarisch, aber sehr leicht und kalorienarm, schnell gemacht, laktosefrei und extrem gut!

Laktosefreier Zucchini Hackfleisch AuflaufLaktosefreier Zucchini Hackfleisch Auflauf
Für 4 Personen:
800g Zucchini
700g Tomaten
250g Bio-Rinderhack
2 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
1 EL Öl
400 ml Gemüsebrühe
100 ml trockener Weißwein
50g laktosefreier und geriebener Käse (z.B. laktosefreier Edamer von Heinrichsthaler oder MinusL-Gouda)
etwas Margarine
100 ml Wasser
Salz, Pfeffer, Oregano
dazu: Baguette
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Vegetarische und laktosefreie Lauch-Spinat-Quiche

Das Gemüse kann man theoretisch auch variieren, z.B. nur Lauch verwenden oder statt Spinat Frühlingszwiebeln nehmen. Habe zahlreiche Varianten durchprobiert und war bisher mit allen Variationen sehr zufrieden!
Der Boden ist immer schön knusprig-fest und nicht durchgeweicht, die Quiche schmeckt außerdem richtig nach Gemüse und weniger nach Ei/Sahne, ist also nicht ganz so mastig. Ich war eigentlich nie ein großer Quiche-Fan, bis ich dieses Rezept gefunden bzw. ausprobiert habe.

Vegetarische Lauch-Quiche

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Das beste vegetarische Pilz-Risotto der Welt

Wenn man keinen Parmesan verträgt, ist das Rezept nicht laktosefrei. Ich vertrage es aber sehr gut, da Parmesan ja nur über einen geringen Restbestand Milchzucker verfügt, der unter 0,1 g auf 100 g liegt.
Das Gericht ist eine ziemliche Kalorienbombe und sehr mächtig wegen des Parmesans und der Butter, aber für einen besonderen Anlass darf man das schon einmal machen:-) Die Mühe lohnt sich!!

Für 6 Personen:

400g Risottoreis
etwa 800 ml Gemüsebrühe
1 EL Olivenöl
3 Schalotten oder rote Zwiebeln, fein gehackt
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
1/2 Stange Stangensellerie, fein gehackt
100 ml trockener Wermut (=Martini!) oder trockener Weißwein
70g laktosefreie Butter
Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle
80-100 g Parmesan, unbedingt frisch gerieben

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Gemüselasagne – fettarm und gesund

Als erstes sei gesagt: ein festes Rezept mit verbindlichen Gramm-Angaben gibts hier nicht. Denn wir verändern die Lasagne immer wieder, je nachdem, was sich im Kühlschrank befindet. Seid kreativ und traut euch, etwas auszuprobieren. Hier sollen nur Richtwerte der Mengen und Gemüsesorten angegeben werden.

Wenn man Gemüsesoße kocht, lohnt es sich, einen großen Topf vorzubereiten, also eine größere Menge als unten angegeben. Die nicht verwendete Soße kann man super einfrieren und für die nächste Lasagne verwenden oder zu Reis, Nudeln oder Kartoffeln essen. Wenn man genug Geschirr und Platz in der Gefriertruhe hat, kann man auch 2 Lasagneformen bestücken und die zweite Lasagneform mit vorbereiteter Lasagne komplett einfrieren (wenn die Form das verträgt).

Lasagne für etwa 4 Personen:

Für die Bechamelsoße:
ca. 10-20g laktosefreie Butter
ca. 2-3 EL Mehl
ca. 200 ml Milch (laktosefrei, Fettgehalt egal)
Muskatnuss gerieben, Pfeffer, Salz

Für die Gemüsesoße:
Gemüse nach Geschmack, gut passen z.B.
1-2 Zwiebeln oder 4 Frühlingszwiebeln
1-2 Knoblauchzehen
1 Aubergine
2-3 Karotten
1 Zucchini
1/2 Brokkoli
1 Paprika
3-5 Pilze (z.B. frische Champignons, keine Dosenpilze!)
1/2 Stange Lauch
500g frischer Spinat oder Mangold (am besten frisch, TK geht aber auch, dann aber nur ein paar Flocken)
1-2 Dosen Tomaten (in der Soße viel aromatischer als frische!)
1-2 EL Tomatenmark

nach Bedarf ca. 250g Bio-Hackfleisch (Rindfleisch weil fettarmer) oder Tofu-Hack (ist aber auch nur als reine Gemüselasagne extrem lecker)
ggf. ca. 100g Schafskäse (laktosefreier Feta)
Rotwein
Pfeffer, Salz, Rosmarin, Thymian, Basilikum, Majoran (am besten alles frisch, aber zur Not auch getrocknete Gewürze), etwas Zucker, etwas Chili oder Sambal Olek
etwas Öl (zum Anbraten z.B. Sonnenblumenöl)

außerdem: Parmesan am Stück (etwa 100g)
Lasagneplatten (ohne Vorkochen)

Los geht’s!
Gemüsesoße
Je nach Menge einen großen Topf nehmen oder beim Anbraten mit einer weiteren Pfanne arbeiten, um Platzprobleme zu vermeiden.
Zwiebeln und Knoblauch fein hacken, das restliche Gemüse waschen, nach Bedarf schälen und in kleine Stücke bzw. Ringe schneiden (z.B. Lauch, Frühlingszwiebeln).
Zwiebeln und Knoblauch mit etwas Öl anschwitzen. Nicht zu dunkel werden lassen, deshalb Hitze nach kurzer Zeit etwas zurücknehmen. Wenn die Zwiebeln und der Knoblauch glasig sind, diese an den Topf-/Pfannenrand schieben, damit sie nicht schwarz werden (oder kurz aus der Pfanne nehmen).

Bei der Fleischversion: Hackfleisch in den Topf geben und scharf anbraten. Wenn es langsam Farbe annimmt, mit etwas Pfeffer, Salz, Thymian, Majoran und Rosmarin würzen. Je nach Größe des Topfes ggf. herausnehmen, um Platz zu schaffen.

Aubergine anbraten (sonst wird sie etwas knatschig), bei Bedarf noch etwas mehr Öl zugeben, bis sie schön braun wird. Tomatenmark zugeben und bei starker Hitze kräftig mit anschwitzen (das sorgt dafür, dass es nicht bitter wird), Zwiebeln (und Fleisch) wieder mit dazugeben, und wenn das Tomatenmark kurz angeröstet wurde, mit Rotwein (ca. 200-300 ml) ablöschen. Kurz aufkochen lassen.
Danach nach der Garzeit des Gemüses das Gemüse nach und nach zufügen. Erst Karotten, dann Zucchini und Brokkoli, Pilze, Paprika, Lauch oder auch die zerkleinerten Stiele des Mangold (noch nicht die Blätter, da sie eine sehr kurze Garzeit haben!). Dosentomaten zugeben, würzen und alles erst einmal etwa 20 Minuten auf niedriger Hitze köcheln lassen. Wenn das Gemüse gar ist, Mangold-oder Spinatblätter zufügen. Mit Rosmarin, Thymian, Majoran, Basilikum, Pfeffer, Salz abschmecken, etwas Chili oder Sambal Olek bis zur gewünschten Schärfe hinzugeben, bei Bedarf auch etwas Paprika edelsüß. Ich gebe immer noch etwas Zucker hinzu. Zur Seite stellen.

Bechamelsoße:
In einem kleinen Topf Butter erhitzen. Wenn sie weich ist, das Mehl dazu geben und sofort mit einem Schneebesen permanent rühren. Einen Schuss Milch zugeben und weiter rühren. Am Anfang ist die Masse recht klumpig und klebrig. Nach und nach immer kleine Mengen Milch zugeben und weiter rühren, bis die Bechamelsoße schön sämig ist. Mit etwas Muskatnuss (Achtung! Nicht zu viel!), Pfeffer und Salz abschmecken. Zur Seite stellen.

Ofen vorheizen (Umluft etwa 180 Grad)

Lasagneform etwas mit Butter einfetten. Eine Schicht Gemüsesoße einfüllen, nach Bedarf mit etwas zerbröselten Schafskäse bestreuen. Ein paar Löffel Bechamelsoße darüber geben. Eine Schicht Lasagneplatten darüber geben. Wiederholen. Auf diese Weise die Lasagne schichten. Auf die letzte Schicht noch ein paar Löffel Bechamelsoße geben und mit geriebenen Parmesan bestreuen. Mit Alufolie abdecken und etwa 20-30 Minuten in den Ofen geben (man kann zwischendurch mal mit einem spitzen Messer einstechen und schauen, ob die Nudeln weich sind). Wenn die Garzeit erreicht ist, Alufolie wegnehmen und die Lasage für etwa weitere 5 Minuten auf oberster Schiene im Ofen direkt unter den Grill einschieben, sodass die oberste Platte und der Käse schön knusprig wird. Dazu passt ein grüner Salat.

Guten Appetit!

Pasta Grundrezept

Pasta ist meistens laktosefrei und oft sogar vegan, sofern keine Eier enthalten sind. Für besondere Anlässe , oder weil es einfach lecker ist, lohnt es sich aber auf jeden Fall,  auch mal selbst Pasta zu machen. Einfach folgende Zutaten zu einem Teig kneten, bis er nicht mehr an den Fingern klebt:

  • 400 g Hartweizengries
  • 4 Esslöffel Olivenöl
  • 150 ml Wasser
  • 1 Teelöffel Salz
Den Teig dann eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen bevor man ihn verarbeitet.
Selbstgemachte Pasta